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Ausschreibung Juniorprofessur (W1) Computerlinguistik

Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung - Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
29. Januar 2019; Universität Stuttgart, Fakultät 5: Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

Die/Der erfolgreiche Kandidat/-in hat ein international sichtbares Forschungsprofil in der Computerlinguistik, das sich ergänzend in das Institut einfügt ( http://www.ims.uni-stuttgart.de/institut/arbeitsgruppen/ ).
Sie/er sollte über fundierte Kenntnisse zu den zentralen Inhalten der Computerlinguistik (in mehreren der Teilbereiche Phonetik/Phonologie, Morphologie/Syntax, Semantik, Diskurs/Dialog, Pragmatik, komputationelle Psycholinguistik, Sprachtechnologie) verfügen und mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen zur Sprachverarbeitung vertraut sein.

Es wird Potenzial zum Einwerben von Drittmitteln und die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit (mit Informatik, Linguistik, Digital Humanities) erwartet.
In der Lehre leistet die/der erfolgreiche Kandidat/-in Beiträge zu den Studiengängen des Instituts und Fachbereichs in deutscher und englischer Sprache.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und Bedingungen des § 51 Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg.

Bewerbungen (inklusive Lebenslauf mit Kopie von Urkunden, Publikationsverzeichnis sowie Forschungs- und Lehrkonzept) werden bis zum 15.03.2019 erbeten an Prof. Dr. Sebastian Padó als pdf-file per Email an pado@ims.uni-stuttgart.de
Die Emails können per PGP verschlüsselt werden; siehe https://pgp.mit.edu/  für den Empfängerschlüssel. Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter https://www.uni-stuttgart.de/datenschutz/bewerbung/.

Die Universität Stuttgart verfügt über ein Dual Career Programm zur Unterstützung der Partnerinnen und Partner berufener Personen. Nähere Informationen unter: https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/arbeitgeber/dualcareer/

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.