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Veranstaltungskommentare

Rainer B�uerle: Logik und formale Grundlagen I (PS4)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum 13.11
  • Do 11.30-13.00, Raum 13.11

Rainer B�uerle: Sprachphilosophie (HS2)

Termine:

  • Mi 15.45-17.15, Raum M13.11 - �bung

Teilnahmevoraussetzungen:

Semantik II, Pragmatik

Leistungsnachweis:

Referat


Grzegorz Dogil: Brain-Language Computational Interface(s) (HS2)

Termine:

  • Di 17.30-19.00, Raum M12.21

Kommentar:

Aus den bildgebenden Verfahren (FMRI, PET, EEG, MEG) ist bekannt, dass die blo�eVorstellung des Sprechens dieselben Hirnareale aktiviert, wie das Sprechen selbst. Im Seminar wird die Idee diskutiert, ob und wie die Hirnaktivit�t einem Computer als Eingabe zur Verf�gung gestellt werden und was der Computer aus dieser Eingabe erzeugen kann.Die Literatur �ber neurophysiologische Korrelate des Sprechens und �ber Brain-Computer-Interfaces soll selbst�ndig bearbeitet und in Form von Referaten im Seminar pr�sentiert und diskutiert werden.Es ist geplant, G�ste einzuladen, die �ber die Problematik des BCI aus der Sicht ihrer T�tigkeiten (Neurologie, Psychologie, Informatik) berichten werden.Das Seminar findet 14-t�gig, dienstags, 17.30  19.00 Uhr statt.

Literatur:

Dogil et al., 2002: The speaking brain: a tutorial introduction to fMRI experiments in the production of speech, prosody and syntax, Journal of Neurolinguistics 15, 59-90.Dogil et al., 2003: Das Sprechnetzwerk im menschlichen Gehirn: Evidenz aus der funktionalen Kernspintomographie und aus der Klinik. In: Horst M. M�ller, Gert Rickheit (Hrsg.) Neurokognition der Sprache, Stauffenburg Verlag, T�bingen, 191-210.

Grzegorz Dogil: Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie (PS4)

Termine:

  • Di 8.00-9.30, Raum 12.21
  • Do 8.00-9.30, Raum 12.21

Kommentar:

Zielgruppe: Dipl.-Ling.: 3. Sem. / Dipl.-Inf.: Nebenfach / MALinguistikIm Bereich der Phonetik wird in die Grundlagen der Artikulation undAkustik der Sprachproduktion sowie die menschliche Sprachwahrnehmungeingef�hrt. Die Teilnehmer erhalten auch einen Einblick inverschiedene Laute und Lautsysteme in den Sprachen der Welt. ImHinblick auf die Phonologie wird ein �berblick �berverschiedene linguistische Theorien der kognitiven Repr�sentationvon Lautstrukturen einschlie�lich der modernen nichtlinearenPhonologie angeboten. Im Verlaufe des Seminars werden Implikationenf�r die Sprachsynthese und maschinelle Spracherkennungverdeutlicht.

Leistungsnachweis:

Klausur am Ende des Kurses

Literatur:

Clark J., Yallop C. (1995): An Introduction to Phonetics and Phonology(Blackwell).Johnson, K. (1997): Acoustic and Auditory Phonetics (Blackwell).Pompino-Marschall, B. (1995): Einf�hrung in die Phonetik (de Gruyter).

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2004-WS/PhonPhon/index.html


Grzegorz Dogil: Spracherkennung I (HS4)

Termine:

  • Di 9.45-11.15, Raum M12.21
  • Do 15.45-17.15, Raum M12.21

Kommentar:

In dem Seminar werden die Methoden der akustischen Analyse vermittelt. Die g�ngigen Methoden der Sprachaufzeichnung und Sprachanalyse werden mit Hilfe der am Institut vorhandenen Rechner und Software einge�bt.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik/Phonologie

Leistungsnachweis:

Regelm��ige Teilnahme, �bungen

Literatur:

Neppert + Petursson, 1986, Elemente einer akustischen Phonetik, Buske Verlag: Hamburg. Lass N.J., 1996, Principles of Experimental Phonetics, Mosby: St. Louis etc. Stevens, K. 1998. Acoustic Phonetics, MIT Press.Johnson K. 2003. Acoustics + Auditory Phonetics. Blackwell.

Stefan Evert: Formale Sprachen (PS4)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum 13.11 - Vorlesung
  • Fr 9.45-11.15, Raum 13.11 - �bung

Kommentar:

Zielgruppe: Dipl.-Ling.: 3.Sem.Programm:- Grundlagen und Definitionen- Chomsky-Hierarchie- regul�re Sprachen (Pumping-Lemma)- endliche Automaten und regul�re Sprachen- Transducer- kontextfreie Sprachen (Pumping-Lemma)- Syntaxb�ume und einfache Parser- Anwendungen f�r kontextfreie Sprachen- Kellerautomaten und kontextfreie Sprachen- kontextsensitive Sprachen- Turing-Maschinen

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Informatik

Leistungsnachweis:

�bungsaufgaben und Klausur

Literatur:

John E. Hopcroft, Jeffrey D. Ullman: Einf�hrung in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexit�tstheorie,Bonn, Paris, Mass.: Addison-Wesley, 1994.[gr�ssere Anzahl in Uni-Bibliothek vorhanden]Barbara H. Partee, Alice ter Meulen, Robert E. Wall: Mathematical Methods in Linguistics,Dordrecht: Kluwer, 1993.Weitere Literaturangaben und Handouts auf der Seminar-Homepage.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2003-WS/Formale-Sprachen/


Christian Fortmann: Syntax II (V2+�2)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum 13.11
  • Do 9.45-11.15, Raum 13.11

Kommentar:

In dem Seminar wird die Syntax der S�tze und Nominalphrasen des Deutschenim Rahmen der Lexikalisch Funktionalen Grammatik behandelt. Im Zusammen-hang der Satzsyntax stehen die Verbbewegung, lange Abh�ngigkeitsbeziehungund die Differenzierung der Satztypen im Zentrum. Die Nominalsyntax wirdim Rahmen der funktionalen Kategorie DP entwickelt. Das Seminar baut auf dem PS Syntax I auf und setzt die Kenntnis der dort behandelten Gegen-st�nde voraus.

Teilnahmevoraussetzungen:

Syntax I, Einf�hrung in die Computerlinguistik

Leistungsnachweis:

Hausaufgaben und Abschlu�klausur


Fritz Hamm, Hans Kamp: Repr�sentation und Berechnung temporaler Beziehungen in nat�rlichen Sprachen (HS2)

Termine:

  • Fr 14.00-15.30, Raum M12.21

Kommentar:

Der Kurs beginnt mit der Gegen�berstellung zweiervon unterschiedlichen Grundvoraussetzungen ausgehenden Ans�tzen zurErforschung der Semantik der nat�rlichen Sprachen. Grob gesprochenhandelt es sich bei der einen um die kognitive bei der anderen um dierealistische Tradition semantischer Forschung. In diesem Rahmenwerden auch die Grundkonzeptionen der DRT eingef�hrt, die als ersteAspekten aus beiden Traditionen gerecht werden konnte.Im Hauptteil des Kurses werden wir uns damit besch�ftigen,DRT--R�presentationen mit Logikprogrammierungstechniken zukombinieren wie sie in dem folgenden im November erscheinenden Buch entwickelt werden:M. van Lambalgen/F. Hamm, 'The ProperTreatment of Events', Blackwell, Explorations in Semantics, November,2004.Falls Zeit bleibt, soll die kombinierte Theorie an Hand vonDaten aus Nicht--Indoeurop�ischen Sprachen �berpr�ft werden.

Ulrich Heid, Hannah Kermes: Corpuslinguistik (HS2)

Termine:

  • Do 11.30-13.00, Raum M12.21

Ulrich Heid: Einf�hrung in die Linguistik f�r Computerlinguisten (V2)

Termine:

  • Mi 9.45-11.15, Raum 13.11

Kommentar:

Diese Einf�hrung in Linguistik pr�sentiert die verschiedenen Gebieteder Sprachwissenschaft und ihre leitenden Ideen. Besonderen Nachdruckerhalten Beitr�ge zur allgemeinen Sprachwissenschaft aus der  Computerlinguistik.

Ulrich Heid: Maschinelle �bersetzung II (HS2)

Termine:

  • Do 9.45-11.15, Raum 12.21

Kommentar:

Der Kurs hat das Ziel, die wichtigsten Ans�tze zur maschinellen �bersetzung zu diskutieren und  zu vergleichen. Ausgangspunkt ist dieM� auf der Basis von F-Strukturen der LFG (vgl. M�-I).Behandelt werden:  - �ltere Ans�tze und die historische Entwicklung der M�    (Systran, LOGOS, TAUM, ARIANE)  - Klassische Transfersysteme und ihre kommerziellen Nachfolger    (METAL und T1, LMT und PersonalTranslator)  - Knowledge-based Machine Translation (KBMT, KANT etc.)  - Der Ansatz von VerbMobil; Relationale Transferimplementierungen  - M� auf der Basis von Dependenzgrammatik  - Stochastische �bersetzung und sog. `example-based translation'.Daneben werden f�r die M� relevante Querschnittsthemen behandelt:  - Sog. `machine-aided translation' und die Einbettung von M� in den    �bersetzungs- und Dokumentationsprozess  - Controlled Language als Grundlage f�r die M�  - Ressourcen f�r maschinelle �bersetzung  - Evaluierung von M�-Ergebnissen.

Literatur:

Zur Einf�hrung: Hutchins and Somers. 1992.    An Introduction to Machine Translation.    London: Academic Press.Weitere Literatur wird im Seminar ausgegeben.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2003-WS/Maschinelle-Uebersetzung2/


Hans Kamp: Logik und formale Grundlagen II (PS4)

Termine:

  • Di 9.45-11.15, Raum 13.11
  • Do 14.00-15.30, Raum 13.11

Hans Kamp: Logik II (HS4)

Termine:

  • Mo 9.45-11.15, Raum M13.11 - Vorlesung
  • Fr 9.45-11.15, Raum M12.21 - �bung

Teilnahmevoraussetzungen:

Logik I

Leistungsnachweis:

Klausur/Referat


Arthur Merin: Platon: Protagoras (HS2)

Termine:

  • Block

Kommentar:

Dieser platonische Dialog zeigt uns Sokrates, den bew�hrten Helden des Geistes, in ironischer und selbstironischer Hochform. Esgeht, wie so oft, um die Lehrbarkeit der Tugend; dazu noch um das rechteVerh�ltnis von Wahrheitssemantik und Realpragmatik. Im Seminar wollen wir auch diesen Klassiker im Lichte heutiger Erkenntnisse der Philosophie und der Sprachwissenschaft auf sein systematischesInteresse hin untersuchen. Wir setzen dabei einen g�ngigen�bersetzungstext voraus.TERMINE:Nach Vereinbarung geblockt. Voranmeldung per e-mail zumSemesteranfang erbeten ( merin@ims.uni-stuttgart.de ).

Teilnahmevoraussetzungen:

Logische Prop�deutik

Literatur:

Platon 'Protagoras'. Stuttgart: Reclam. (Zweisprachige Ausgabe von H.W. Krautz; 5 Euro 60 neu).Weitere Literatur nach Absprache.

Bernd M�bius, Wolfgang Wokurek: Experimentelle Phonetik (HS2)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum Phonetiklabor

Kommentar:

Grundlagen und Methoden der experimentellen Phonetik:- Theorien der menschlichen Sprachwahrnehmung, mit Demonstrationen- Messungen am Sprachsignal- Erstellung experimenteller Stimuli- Einbindung der Stimuli in Perzeptionsexperimente- Verst�ndlichkeitstests und Nat�rlichkeitsbeurteilung in dermaschinellen Sprachverarbeitung- Arbeitstechniken der artikulatorischen PhonetikDie Teilnehmer sollten nach erfolgreichem Abschluss dieses Seminarseigene kleinere Experimente im Bereich der akustischen Phonetik planen,durchf�hren, auswerten und in einem Abschlussbericht dokumentieren k�nnen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung Phonetik/Phonologie, Spracherkennung I (erw�nscht)

Leistungsnachweis:

Kleines Experiment oder Referat

Literatur:

Lass, N.J. (1996) Principles of Experimental Phonetics. Mosby, St. Louis.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2004-WS/ExpPhon/index.html


Bernd M�bius: Sprachsynthese I (HS4)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum 12.21
  • Mi 14.00-15.30, Raum 12.21

Kommentar:

Zielgruppe: Dipl.-Ling.: 5./6. Sem. / Dipl.-Inf.: Nebenfach / MA LinguistikSprachsynthesesysteme sind ein wesentlicher Baustein einernat�rlicheren und intuitiven Mensch-Maschine-Schnittstelle. Sie werdenaber auch in der phonetischen Forschung eingesetzt, um Erkenntnisse�ber den Sprachproduktionsprozess oder �ber die akustischenEigenschaften der Sprache zu erlangen. Dieses Seminar bietet eineEinf�hrung in Sprachsyntheseverfahren und -systeme. Es werdenverschiedene Syntheseverfahren (Formantsynthese, konkatenative Synthese)vorgestellt. Das Seminar kn�pft auch unmittelbar an die Forschung am IMS�ber Unit-Selection-Synthese an. Die Teilnehmer(innen) des Seminars sollen(ggf. in Kleingruppen, max. 3 Personen) praktische �bungen und kleinereExperimente mit am Institut vorhandener Sprachsynthesesoftware durchf�hren.Wichtiger Hinweis: Die LV Spracherkennung I wird ab sofort im WSangeboten (5. Semester), die LV Sprachsynthese I im SS (6. Semester).Sprachsynthese I soll daher erst nach erfolgreicher Teilnahme anSpracherkennung I besucht werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.

Leistungsnachweis:

Nach Absprache: Referat, Experiment oder Hausarbeit.

Literatur:

1) Dutoit T. (1997): An Introduction to Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).2) Sproat R. (Hg.) (1998): Multilingual Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).3) M�bius B. (2001): German and Multilingual Speech Synthesis. AIMS 7 (4).

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2004-WS/Synthese1/index.html


Christine Nanz: LFG-Analyse der Morphologie des Japanischen (HS2)

Termine:

  • Block 1. Woche nach Semesterende

Uwe Reyle: Softwarelabor I : PROLOG (PS4)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum 12.21 - Vorlesung
  • Mi 15.45-17.15, Raum M12.21 - �bung

Kommentar:

Die Lehrveranstaltung 'Softwarelabor' besteht aus zwei Teilen.Im Teil 'Prolog' folgt eine Einf�hrung in dieProgrammiersprache `Prolog'. Diese Einfuehrung vermittelt theoretischeGrundlagen der Logikprogrammierung und praktische Erfahrung mit derProgrammiersprache `Prolog'.

Leistungsnachweis:

UNIX: Programmieraufgaben, Laborprotokolle + PROLOG: Programmieraufgaben, Klausur

Literatur:

'Learn Prolog Now!', Patrick Blackburn, Johan Bos and Kristina Striegnitz(http://www.coli.uni-sb.de/~kris/learn-prolog-now/)

Christian Rohrer, Martin Forst: Algorithmische Syntax (HS4)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum 12.21 - Vorlesung
  • Mi 8.00-9.30, Raum 12.21 - �bung

Kommentar:

Das Seminar soll Techniken vermitteln, wie Ergebnisse der theoretischen Syntax in lauff�hige Implementierungen umgesetzt werdenk�nnen. F�r die Grammatikkodierung wird der Formalismus derLexical-Functional Grammar (LFG) verwendet. Anhand ausgew�hlterFragestellungen der deutschen Syntax sollen Methoden des 'grammarengineering' illustriert werden: Organisation des Lexikons durchTemplates, Abstraktionsmittel in der Regelformulierung, systematischesTesten und Debugging, Ambiguit�tsbehandlung, Verarbeitungsaspekte,Einbinden zus�tzlicher Module wie Morphologie. Dieses vierst�ndigeSeminar umfa�t praktische �bungen am Rechner, die bei Interesse in eingr��eres Projekt (Software-Praktikum, Studienarbeit etc.) einm�ndenk�nnen.

Teilnahmevoraussetzungen:

LFG-Kenntnisse erw�nscht

Leistungsnachweis:

�bungsaufgaben + Klausur

Literatur:

Butt, M., T. King, M.-E. Nino, and F. Segond (1999). A Grammar Writer's Cookbook. Stanford, CA: CSLI Lecture Notes No. 95.Dalrymple, M. et.al. (1994). Formal Issues in Lexical-Functional Grammar. Standford, CA: CSLI Lecture Notes No. 47.Sells, P. (1985). Lectures on Contemporary Syntactic Theories. An Introduction to Government-Binding Theory, Generalized Phrase Structure Grammar, and Lexical-Functional Grammar. Stanford, CA: CSLI Lecture Notes No. 3. (Kapitel 3)

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2003-WS/Algorithmische-Syntax


Michael Schiehlen: Semantik II (HS4)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum 13.11
  • Do 14.00-15.30, Raum 12.21

Teilnahmevoraussetzungen:

Vordiplom


Helmut Schmid: Parsing I (HS4)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum 12.21 - �bung
  • Mi 9.45-11.15, Raum 12.21 - Vorlesung

Kommentar:

In diesem Kurs werden verschiedene Algorithmen f�r die automatischesyntaktische Analyse nat�rlichsprachlicher Eingaben vorgestellt. Umad-hoc-L�sungen zu vermeiden, wird in der Regel verlangt, da� derAnalyse eine Grammatik mit deklarativer Semantik zugrundeliegt. Dieskann im einfachsten Fall eine kontextfreie Grammatik sein. H�ufigkommen Grammatiken aus einem der zahlreichen unifikationsbasiertenFormalismen (DCG, LFG, HPSG) zum Einsatz.Der Kurs befa�t sich mit den folgenden Verfahren:- Parsing-Methoden f�r kontextfreie Grammatiken: Top-Down-,  Bottom-Up-Verfahren mit Backtracking, Chart-Parsing,  Tomita-Algorithmus, LL(k)-, LR(k)-Verfahren- Parsing-Methoden f�r Unifikationsgrammatiken- Einschr�nkungen unifikationsbasierter Grammatikformalismen, welche  Entscheidbarkeit und effiziente Verarbeitung gew�hrleisten

Teilnahmevoraussetzungen:

Formale Sprachen

Literatur:

Aho/Ullman: The Theory of Parsing, Translation, and Compiling. Band 1 (Parsing)Alfred V. Aho, Ravi Sethi, and Jeffrey D. Ullman: Compilers. Principles, Techniques, and ToolsAlfred V. Aho, Ravi Sethi, and Jeffrey D. Ullman: Compilerbau (Teil 1)Hopcroft/Ullman: Introduction to Automata Theory, Languages and ComputationOtto Meyer: Syntaxanalyse

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schmid/ParsingI/current/


Hinrich Sch�tze: Information Retrieval und Text Mining (HS4)

Termine:

  • Fr 11.30-13.00, Raum M12.21 - Vorlesung
  • Mo 15.45-17.15, Raum M12.21 - �bung

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schuetze/ws2004ir.html


Hinrich Sch�tze: Die Schnittstelle Linguistik/Wissensrepraesentation (HS2)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum Phonetiklabor - Vorlesung

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schuetze/ws2004semwis.html


Hinrich Sch�tze: Doktorandenseminar Theoretische Computerlinguistik (HS4)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum 1.14

Wolfgang Wokurek: Signalverarbeitung I (HS2)

Termine:

  • Do 9.45-11.15, Raum Phonetiklabor

Kommentar:

Einf'uhrung in die Signal- und Systemtheorie - Analog - Digital Umwandlung - Lineare Systeme - Zeitbereich, Frequenzbereich, DFT - Filter: FIR, IIR, Entwurf - Deterministische und Stochastische Signalmodelle - Lineare Pr'adiktion - Spektrogramm

Teilnahmevoraussetzungen:

Formale Grundlagen.

Leistungsnachweis:

Referat + Aufsatz

Literatur:

Alan V. Oppenheim, Ronald W. Schafer. Digital Signal Processing. Prentice-Hall, Englewood Cliffs, 1975. Athanasios Papoulis. Signal Processing. McGraw-Hill 1984.Athanasios Papoulis. Probability, random variables and stochastic processes. McGraw-Hill, 1984.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~wokurek


Wolfgang Wokurek: Softwarelabor I : UNIX + Sprachlabor (PS4)

Termine:

  • Mo 9.45-11.15, Raum 12.21 - Vorlesung
  • Mi 14.00-15.30, Raum 13.11 / NextRaum - �bung

Kommentar:

Die Lehrveranstaltung 'Softwarelabor' besteht aus zwei Teilen. Im Teil 'UNIX + Sprachlabor' wird in Labor�bungen derpraktische Umgang mit dem Computer vermittelt. Jedes Thema (Unix 1, Unix 2, Sprachaufnahme + Sprachwiedergabe) wirdin Kleingruppen (3-4 Personen) an einem Nachmittag (4Std) bearbeitet.Dar�ber wird w�hrend der �bung ein Labor-Protokoll verfa�t.

Leistungsnachweis:

UNIX: Laborprotokolle, Programmieraufgaben + PROLOG: Programmieraufgaben, Klausur

Literatur:

Skripten:/fak5/ims/~wokurek/unix-lab.pdf/fak5/ims/~wokurek/aufnahme.pdf