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 Veranstaltungskommentare (auch als pdf icon PDF und postscript icon Postscript zum Herunterladen und Ausdrucken verf�gbar)
 Stundenplan (auch als pdf icon PDF und postscript icon Postscript zum Herunterladen und Ausdrucken verf�gbar)

Veranstaltungskommentare

Institutskolloquium (KQ)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum M 12.21

Institutsversammlung (SO)

Termine:

  • Mi 11.30-12.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Institutsversammlung f�r alle Mitarbeiter des IMS.

Michaela Atterer: Aktuelle Forschungsthemen in der statistischen Sprachverarbeitung (HS)

Termine:

  • Do 15.45-17.15, Raum Azen 3.11

Kommentar:

Zentralen Themen des Seminars werden Frage-Antwort-Systeme undMethoden zur automatischen Erstellung lexikalischer Resourcen(z.B. Synonyme, Paraphrasenlisten) fuer solche Systeme sein.Das Seminar soll u.a. dazu anregen, aktuelle Forschungsbeitraegeselbstaendig und kritisch zu lesen und dabei Faehigkeitenzu entwickeln, die nuetzlich fuer eine Forschungstaetigkeit imBereich Computerlinguistik sind (Beurteilung von wissenschaftlichenArbeiten, Schreiben einer Zusammenfassung auf Englisch usw.).Veranstaltungsbeginn: 4.05.06

Leistungsnachweis:

Bearbeitung von Uebungsaufgaben


Michaela Atterer, Uwe Reyle: Einf�hrung in die Computerlinguistik (V+�)

Termine:

  • Mi 14.00-15.30, Raum M 13.11
  • Do 14.00-15.30, Raum M 13.11

Kommentar:

Die Computerlinguistik besch�ftigt sich mit Verarbeitungsmechanismennat�rlicher Sprache. Ihr Ziel ist die Modellierung vonSprachverstehen auf dem Rechner. Hierzu werden f�r jede Analyse- undRepr�sentationsebene (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Lexikon,Syntax, Semantik, Pragmatik/Weltwissen) Module implementiert, die aufTheorien der theoretischen Linguistik, der k�nstlichen Intelligenzund Wahrscheinlichkeitstheorie basieren. Ein zentrales Problem derComputerlinguistik ist dabei die Kommunikation der verschiedenenModule untereinander. Der Kurs gibt einen �berblick �ber einige dieser Module und zieltdarauf hin, ein kleines System zu implementieren, das S�tzeanalysieren, in semantische Repr�sentationen �berf�hren undaus diesen gewisse Schl�sse ziehen kann.

Teilnahmevoraussetzungen:

Voraussetzungen: Prolog

Literatur:

Gerald Gazdar and Chris Mellish. "Natural Language Processing in PROLOG".Addison Wesley, 1989

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/CLEinfuehrung/index.html


Rainer B�uerle, Hans Kamp: Pragmatik (V+�)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum M 13.11
  • Do 14.00-15.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Das Hauptseminar behandelt ausf�hrlich die klassischen Kerngebiete der Pragmatik(Pr�supposition, Deixis, Sprechakte, Implikaturen)und informiert�ber weitere wichtige Ans�tze wie Informations- und Diskursstruktur.

Teilnahmevoraussetzungen:

Vordiplom, Semantik II

Literatur:

wird in der Vorlesung an- bzw. ausgegeben

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching2006-SS/Pragmatik/


Rainer B�uerle: Semantik I (V+�)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum M 13.11
  • Mi 09.45-11.15, Raum M 13.11

Teilnahmevoraussetzungen:

Logik und formale Grundlagen I

Literatur:

Begleitskript/-buch wird zu Semesterbeginn ausgegeben

Rainer B�uerle: Sprachphilosophie (HS)

Termine:

  • Di 17.30-19.00, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil, Bernd M�bius: Kolloquium f�r Examenskandidaten (KQ)

Termine:

  • Di 09.45-13.00, Raum Azen 3.11

Kommentar:

In diesem Kolloquium sollen laufende Studien-, Diplom- undMagisterarbeiten und Dissertationen vorgestellt werden.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/Phonetik-Kolloquium/index.html


Grzegorz Dogil: Sprache und Gehirn: Neuronale und komputationelle Verarbeitung (V)

Termine:

  • Mo 17.30-20.00, Raum M 12.21

Kommentar:

In der Lehrveranstalltung werden die modernen Methoden derNeurolinguistischen Forschung dargestellt und diskutiert. Ausgehend vonden klinischen Daten �ber Sprach- und Sprechst�rungen werden dieBeziehungen zwischen Hirnfunktionen und Sprachfunktionen dargestellt.Auf dieser Grundlage werden die Ergebnisse moderner bildgebenderVerfahren bei der Untersuchung der ungest�rten Sprachproduktion undSprachwahrnehmung anhand eigener Daten diskutiert.

Literatur:

Sprache und Gehirn  ein multimodales Internet Tutorial:  /fak5/ims/phonetik/joerg/sgtutorial/Dogil, G. et al (2002) The Speaking Brain. Journal of Neurolinguistics15, 59-90.Hickock, G. + D. Poeppel (2000). Towards a functional neuroanatomy ofspeech perception. Trends in Cognitive Sciences 4,4: 131-138.Dogil, G. (2003) Brain dynamics induced by language production. MSStuttgart (wird verteilt).

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/phonetik/joerg/sgtutorial/


Grzegorz Dogil: Spracherkennung II (V+�)

Termine:

  • Di 08.00-09.30, Raum M 12.21

Kommentar:

- Abgrenzung H�ren, Wahrnehmen, Verstehen- Theorien der menschlichen Sprachwahrnehmung und Demonstrationen- Neuroanatomie der Sprachwahrnehmung

Teilnahmevoraussetzungen:

Grundkenntnisse in der akustischen Phonetik

Literatur:

Zur Vorbereitung empfohlen ist das Kapitel "Speech Perception" in J. Clark + C. Yallop 1995(2) An introduction to phonetics and phonology,Blackwell oder das Kapitel "Perzeptive Phonetik" in B. Pompino-Marschall 1995. Einf. in die Phonetik, de Gruyter. Fuer den weiteren Verlauf des Seminars werden einzelne Fachartikel bereitgestellt.

Grzegorz Dogil: Sprachproduktion (V)

Termine:

  • Do 08.00-09.45, Raum M 12.21

Kommentar:

Theorien und Modelle der Sprachproduktion

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie

Literatur:

Wird noch bekannt gegeben.

Ulrich Heid: Einf�hrung in die Morphologie (PS)

Termine:

  • Mi 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Das Seminar f�hrt in die Grundbegriffe der Morphologie ein. Dabei werden zun�chst die linguistischen Grundlagen und die Terminologie der Morphologie(Flexion und Wortbildung) erkl�rt und diskutiert. Im zweiten Schritt werden anhand ausgew�hlter Beispiele aus der Wortbildungund der Flexion (verschiedener europ�ischer Sprachen) die gegenseitigenAbh�ngigkeiten zwischen Morphologie und Syntax bzw. zwischen Morphologie und Semantik angesprochen. Die g�ngigen linguistischen Erkl�rungsmodelle, insbesondere solche, die sich als Grundlage f�r Implementierungen eignen, werden diskutiert.In der Computerlinguistik sind seit rund zehn Jahren Modellierungen der Flexionsmorphologie f�r verschiedene Sprachen verf�gbar zum Teil gibt es auch Modellierungen der Wortbildung. Im Seminar werden die Grundlagen der wichtigsten Modellierungen (Zwei-Ebenen-Morphologie, WordManager, unifikationsbasierte Ans�tze) diskutiert und anhand von Beispielsystemen erprobt.Themenliste (�berblick):- Grundbegriffe der Morphologie- Morphologie vs. Phonologie/Phonetik, Syntax, Semantik- Flexionsmorphologie- Derivations- und Kompositionsmorphologie- Finite-State-Implementierungen von morphologischen Ph�nomenen- Andere Implementierungen von Flexions- und Wortbildungsmorphologie

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Sprachwissenschaft

Literatur:

Laurie BAUER: Introducing linguistic Morphology, (Edinburgh: Edinburgh University Press), 1988Weitere Literatur wird jeweils angegeben.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching2006-SS/Morphologie-Einfuehrung/


Ulrich Heid: Maschinelle �bersetzung (HS)

Termine:

  • Do 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Das Seminar f�hrt in die Forschungsfragen der maschinellen �bersetzung und die Grundlagen von transferbasierten M�-Architekturen ein. Dabei wird ein transferbasierter Ansatz als Grundlage genommen, der auf F-Strukturen der Lexikalisch-Funktionalen Grammatik aufsetzt. Alternative Ans�tze werden �berblicksweise diskutiert, z.B. die in VerbMobil realisierte�bersetzung.Themenkomplexe:- Problemstellung der M�: Disambiguierung und Zuordnung von Teilstrukturen- Transfer auf F-Strukturen mit Hilfe des Projektionsansatzes von   KAPLAN et al. 1995- Linguistische �bersetzungsprobleme und ihre Behandlung im LFG-Transferansatz- �berblick �ber andere Ans�tze zur Maschinellen �bersetzung.

Teilnahmevoraussetzungen:

Syntax I und Syntax II

Literatur:

Wird in der ersten Sitzung angegeben.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching2006-SS/Maschinelle-UebersetzungI/


Ulrich Heid, Bernd Bohnet: Naturlichsprachliche Schnittstellen (HS)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum Univ 38 0.118

Hans Kamp: Logik III (HS)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 12.21

Kommentar:

Thema des Seminars ist die Modallogik.  Die formallogischen Eigenschaften der Modallogik stehen im Vordergrund.  Als Text verwenden wir das Buch ,Modal Logic' von Blackburn, De Rijke + Venema.  Das Ziel der Veranstaltung ist, folgende Teile des Buches durchzuarbeiten: Kap. 1; Kap. 2.1-4; Kap. 3.1-5; Kap. 4.1-6 und Teile von Kap. 7.  (Falls es dazu Zeit gibt, werden noch weitere Teile des Buches besprochen.)Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie den im Seminar diskutierten Stoff in Einzelheiten verstehen und selbst die entsprechenden Aufgaben am Ende der Kapitel l�sen.  Es besteht f�r die Teilnehmer auch die M�glichkeit, Teile des Textes im Seminar vorzutragen.

Arthur Merin: Decision-Theoretic Pragmatics: Ostensibilia (V)

Termine:

  • Mi 15.45-17.15, Raum Azen 12.21

Bernd M�bius: Prosodie (V)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Zielgruppe: Dipl.-Ling.: 5.-8. Sem. / Dipl.-Inf.: Nebenfach / MA LinguistikDer Stand der Forschung auf dem Gebiet der Prosodie, insbesondere derIntonation, l�sst sich als divers und kontrovers charakterisieren. Diestrifft sowohl auf die phonologische als auch auf die phonetischeBeschreibungsebene zu. In diesem Seminar sollen die wichtigstenaktuellen Prosodiemodelle besprochen werden, und zwar sowohlhinsichtlich ihrer phonologischen Grundlagen und Annahmen als auch unterdem Aspekt ihrer Implementierung und Anwendung in sprachverarbeitendenSystemen. Weiterhin soll die Prosodie aus Sicht der Sprachproduktionbesprochen werden. Je nach Vorkenntnissen der Teilnehmer soll zu Beginndes Seminars zun�chst die prosodische Terminologie erarbeitet werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.

Literatur:

Wird noch bekannt gegeben.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/Prosodie/index.html


Bernd M�bius: Sprachsynthese I (V)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum M 12.21
  • Fr 8.00-9.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Zielgruppe: Dipl.-Ling.: 5./6. Sem. / Dipl.-Inf.: Nebenfach / MA LinguistikSprachsynthesesysteme sind ein wesentlicher Baustein einernat�rlicheren und intuitiven Mensch-Maschine-Schnittstelle. Sie werdenaber auch in der phonetischen Forschung eingesetzt, um Erkenntnisse�ber den Sprachproduktionsprozess oder �ber die akustischenEigenschaften der Sprache zu erlangen. Dieses Seminar bietet eineEinf�hrung in Sprachsyntheseverfahren und -systeme. Es werdenverschiedene Syntheseverfahren (Formantsynthese, konkatenative Synthese)vorgestellt. Das Seminar kn�pft auch unmittelbar an die Forschung am IMS�ber Unit-Selection-Synthese an. Die Teilnehmer(innen) des Seminars sollen(ggf. in Kleingruppen, max. 3 Personen) praktische �bungen und kleinereExperimente mit am Institut vorhandener Sprachsynthesesoftware durchf�hren.Wichtiger Hinweis: Die LV Spracherkennung I wird ab sofort im WSangeboten (5. Semester), die LV Sprachsynthese I im SS (6. Semester).Sprachsynthese I soll daher erst nach erfolgreicher Teilnahme anSpracherkennung I besucht werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.

Literatur:

1) Dutoit T. (1997): An Introduction to Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).2) Sproat R. (Hg.) (1998): Multilingual Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).3) M�bius B. (2001): German and Multilingual Speech Synthesis. AIMS 7 (4).

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/Sprachsynthese-I/index.html


Christine Nanz: Analyse komplexerer Strukturen des Japanischen und Koreanischen mittels LFG (HS)


Uwe Reyle: Syntax I (V+�)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 13.11
  • Do 09.45-11.15, Raum M 13.11

Kommentar:

Das Seminar bietet eine Einf�hrung in die LFG. Es sollen der Formalismus der LFG, ihre Repr�sentationen und Regelnerarbeitet werden. Daneben werden die Besonderheiten der Syntax desDeutschen erarbeitet. Textgrundlage ist das Seminarskript``Deutsche Satzstruktur''.

Literatur:

W�llstein-Leisten, A.; Heilmann, A.; Stepan, P.; Vikner, S.: DeutscheSatzstruktur : Grundlagen der syntaktischen Analyse, T�bingen:Stauffenburg, 1997.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/Syntax-I/index.html


Arndt Riester, Hans Kamp: Informationsstruktur (HS)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Das Seminar behandelt die semantische Theorie der Informationsstruktur; insbesondere die Gliederung von Saetzen in Fokus und Hintergrund. Darunter versteht man im Wesentlichen Fragen zum kontextuellen Status einzelner Satzkomponenten. Welche sind bereits 'gegeben' und fungieren somit als Bruecken zum bisherigen Diskurs, welche liefern die im eigentlichen Sinne 'neue' Information, und was bedeutet eigentlich 'gegeben' bzw. 'neu'? Viele Saetze bleiben ohne eine Bestimmung ihrer Informationsstruktur ambig; so koennte der Satz(1) Paul only drives the Renault.benutzt werden um zu vermitteln, dass Paul nicht der Besitzer des Fahrzeugs ist oder dass Paul keinen Toyota faehrt. In gesprochenem Deutsch oder Englisch wird Informationsstruktur haeufig durch Betonung kenntlich gemacht. Allerdings sind einige Aspekte davon auch bereits durch Wort-, Diskurs- oder 'Welt'-Information festgelegt, wodurch sich der intuitive Verstaendnisunterschied zwischen den beiden moeglicherweise an einer Rolltreppe zu findenden Hinweisschildern (2a) und (2b) erklaert.(2) a. Dogs must be carried.    b. Shoes must be worn.Seminarteilnehmer sollten bereit sein, die ausgeteilten Artikel zum Thema gruendlich zu lesen, sich dazu Fragen zu ueberlegen und das Verstaendnis anhand vorgegebener Uebungen zu vertiefen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Semantik I+II

Literatur:

wird im Seminar verteilt

Christian Rohrer: Doktorandenkolloquium (KQ)


Christian Rohrer: Syntax III (HS)

Termine:

  • Do 09.45-11.15, Raum Azen 2.17

Jasmin Saric, Uwe Reyle: Subsprachen der Life Sciences (V+�)

Termine:

  • Mi 08.00-09.30, Raum M 12.21
  • Fr 09.45-11.15, Raum Azen 3.11

Kommentar:

Unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen, Wissenschafter aus verschiedenen Bereichen und Autoren unterschiedlicher Genres pflegen unterschiedliche Ausdrucksweisen, haben unterschiedliche Sprachen, die in der Tradition von Harris als Subsprachen bezeichnet werden. Je nach Sichtweise kann man sie aber auch als restringierte oder spezialisierteSprachen betrachten.  In diesem Seminar wollen wir Subsprachen betrachten, die haupts�chlichdurch den Gegenstandsbereich definiert sind, dessen Fakten undSituationen sie beschreiben. Als Gegenstandsbereiche konzentrieren wiruns auf den biomolekularen Bereich (mit Organischer Chemie, Biochemieund Zellbiologie) und den biomedizinischen Bereich (mit Schwerpunktauf Dermatologie und Onkologie).Wir werden die zugeh�rigen Subsprachen bez�glich ihrer terminologischen, morphologischen, syntaktischen und semantischen Eigenschaften hin untersuchen und die Rolle der bzw. Schnittstelle zur Ontologie, d.h. derKomponente die das Dom�nenwissen repr�sentiert, diskutieren. Wir werden ferner versuchen, die am Institut vorhandenenLFG-Grammatiken des Deutschen und Englischen so zu erweitern, dass siezum einen die jeweilige Terminologie (zumindest in repr�sentativenAusschnitten) verarbeiten und zum anderen das dom�nenspezifischeWissen (dito) mit in die Analyse integrieren k�nnen. Teile dieserImplementierung sollen gemeinsam mit den Seminarteilnehmerndurchgef�hrt werden.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/Syntax-I/index.html


Michael Schiehlen: Algorithmische Semantik (V+�)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum M 12.21
  • Fr 11.30-13.00, Raum M 12.21

Kommentar:

In der Vorlesung geht es um Implementierungen und rechnerbasierteAnwendungen von Semantik. Das Hauptthema des Kurses ist Semantikkonstruktion (die Erstellung semantischer Repr�sentationen aus Parsb�umen und -w�ldern); der Kursbesch�ftigt sich aber auch mit implementierbaren Teilen der lexikalischen Semantik und zugeh�rigen Extraktionsmethoden. Das zugrundeliegende Szenario ist tiefe Informationsextraktion bzw.Verstehen gro�er unabh�ngig vorgegebener Textmengen.Zun�chst wird die klassische Methode mithilfe des Lambda-Kalk�ls in einer Prolog-Implementierung besprochen [Bos+Blackburn:99]. Anschlie�end werden verschiedene Methoden der Unterspezifikation vorgestellt und diskutiert (bzgl. skopaler [Reyle:95] und syntaktischer Ambiguit�ten [Schiehlen:96, D�rre:97]). Diese Methodenvereinfachen einerseits die Semantikkonstruktion und machen sieandererseits auf freien Text anwendbar. Es wird beschrieben, wie sichauf den unterspezifizierten Repr�sentationen effizient Schl�sse ziehenlassen [Dorna+Emele:96].Ein weiterer Punkt sind Schnittstellenbeschreibungen zu diversen robusten Parsverfahren, sowie die Erstellung gro�er semantischer Lexika,die eine umfassende Analyse gro�er Texte erst erm�glichen.Seite: /global/teaching/2003-SS/Algorithmische-Semantik/index.html

Teilnahmevoraussetzungen:

Semantik I, Syntax, Kenntnisse in Prolog, Perl, C++ sind hilfreich

Literatur:

Alle genannten Arbeiten sind auch �ber das Internet zug�nglich.Johan Bos + Patrick Blackburn, 1999,Representation and Inference for Natural Language A First Course in Computational Semantics,http://www.coli.uni-sb.de/~bos/comsem/book1.html.Uwe Reyle, 1995,On Reasoning with Ambiguities,Proceedings of EACL 95Michael Schiehlen, 1996,Semantic Construction from Parse Forests,Proceedings of COLING 96Jochen D�rre, 1997,Efficient Construction of Underspecified Semantics under Massive Ambiguity,Proceedings of ACL 97Michael Dorna und Martin Emele, 1996,Semantic-Based Transfer,Proceedings of COLING 96

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching2003-SS/Algorithmische-Semantik/


Michael Schiehlen: Deduktionsysteme (HS)

Termine:

  • Mi 14.00-15.30, Raum Azen 12.21

Hinrich Schuetze, Johannes Graen: Die Programmiersprache PHP: Grundlagen und Anwendungen (V)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum Azen 3.11

Kommentar:

Die Sprache PHP findet gemeinhin Gebrauch alsserverseitigeSkriptsprache fr die Programmierung von Webseitenmitdynamischem Inhalt. Der Kurs gibt eine Einfhrungin dieSprache sowie ihre Einsatzmglichkeiten undbeschftigt sichdann mit Anwendungen in der Praxis, insbesondereAnwendungenim Bereich der maschinellen Sprachverarbeitung.Vorkenntnisse im Bereich Programmierung undWebseiten-Gestaltung sind hilfreich.Themen:* Block 1: Grundlagen (Syntax, Eigenschaften,  Dateifunktionen)* Block 2: Interaktion (HTTP, Formulare, Sessions)* Block 3: Schnittstellen (Datenbanken, andere  Module)* Block 4: Anwendungen (WebServices, SemanticWeb)* Abschluprojekt nach Interessen der Teilnehmer

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/php/index.html


Hinrich Sch�tze: Doktorandenkolloquium Theoretische Computerlinguistik (KQ)

Termine:

  • Fr 14.00-15.30, Raum Azen 12, 1.014

Hinrich Sch�tze: Incremental Specification in Context (HS)

Termine:

  • Mi 15.45-17.15, Raum Azen 12, 1.014

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/inspic/index.html


Hinrich Sch�tze, Christian Rohrer: Linguistische Repraesentationen in der statistischen Sprachverarbeitung (V)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum M 12.21

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/lingrep/index.html


Hinrich Sch�tze: Statistical Methods (V+�)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum M 12.21
  • Do 11.30-13.00, Raum M 12.21

Teilnahmevoraussetzungen:

Mathematische Grundkenntnisse; Interesse an Statistik

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2006-SS/stats/index.html


J�rgen Wedekind: TBA (V)

Termine:

  • Fr 14.00-15.30, Raum M 12.21

Wolfgang Wokurek, Helmut Schmid: Software-Labor II (PXS)

Termine:

  • Mo 14.00-17.15, Raum 3.38
  • Do 14.00-17.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Zielgruppe: Diplomstudium ComputerlinguistikDieses Labor f�hrt in die praktische Verwendung des Computers in den Gebieten Akustische Phonetik, Phonologie und Linguistik ein.   Sprachsignale I   Sprachsignale II   Corpuserschlie�ung I   Corpuserschlie�ung II   Parsing I   Parsing II

Teilnahmevoraussetzungen:

Softwarelabor I

Literatur:

Skripten

Klaus v. Heusinger, Hans Kamp: Forschungskolloquium (KQ)

Termine:

  • Fr 14.00-19.00, Raum M 17.98

Kommentar:

     Das Seminar findet als Blockseminar (drei Freitagnachmittage)  statt. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.