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 Veranstaltungskommentare (auch als pdf icon PDF und postscript icon Postscript zum Herunterladen und Ausdrucken verf�gbar)
 Stundenplan (auch als pdf icon PDF und postscript icon Postscript zum Herunterladen und Ausdrucken verf�gbar)

Veranstaltungskommentare

Institutskolloquium (KQ)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum M 12.21

Institutsversammlung (KQ)

Termine:

  • Mi 11.30-12.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Institutsversammlung f�r alle Mitarbeiter des IMS.

Rainer B�uerle: Semantik I (V+�)

Termine:

  • Mo 13.30-15.00, Raum M 12.21
  • Mi 09.45-11.15, Raum M 13.11

Rainer B�uerle, Hans Kamp: Semantik III: Spieltheorie f�r Linguisten (HS)

Termine:

  • Di 17.30-19.00, Raum M 12.21

Rainer B�uerle: Sprachphilosophie (HS)

Termine:

  • Mi 15.45-17.15, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil: Sprache und Gehirn: Neuronale und komputationelle Verarbeitung (V)

Termine:

  • Mo 17.30-19.45, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil: Spracherkennung II (V+�)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum M 12.21

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~wadets


Grzegorz Dogil: Sprachproduktion (V)

Termine:

  • Mo 08.00-09.30, Raum M 12.21

Fritz Hamm, Hans Kamp: Logik III: Inferenzverfahren f�r die Semantik (HS)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 12.21

Kommentar:

In diesem Seminar wird ausgehend von Beispielen der linguistischen Semantik in eine Reihe von Deduktionssystemen eingefhrt wie sie in der mathematischen Logik (insbesondere der Beweistheorie) undder theoretischen Informatik entwickelt worden sind. Insbesondere werden verschiedene Arten der Resolutionsmethode und ihre Zusammenhnge untersucht. Langfristiges Ziel ist es, ein mglichst effizientes  Inferenzverfahren fr die Diskurskursreprsentationstheorie zu entwickeln.\\				 Falls die verbleibende Zeit es erlaubt, sollen auch Zusammenhnge zur Theorie neuronaler Netze und zu probabilistisch basierten Inferenzverfahren diskutiert werden.\\				  Eine aus-fhrliche Literaturliste wird zu Beginn der V eranstaltung verteilt.

Ulrich Heid: Einf�hrung in die Morphologie (V)

Termine:

  • Mi 09.45-11.15, Raum M 12.21

Ulrich Heid: Maschinelle �bersetzung (V)

Termine:

  • Do 09.45-11.15, Raum M 12.21

Ulrich Heid: Subkategorisierung (HS)

Termine:

  • Mi 14.00-15.30, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Inhalt und Ziel: Das Seminar kombiniert ein linguistisches Thema,n�mlich die Beschreibung von syntaktischemSubkategorisierungsverhalten (=SK), mit einem computerlinguistischenThema, n�mlich der Extraktion von linguistischen Daten ausTextcorpora. In beide Bereiche wird detailliert eingef�hrt,Experimente (inbesondere auch Arbeiten der Teilnehmer) zielen auf dieExtraktion von Daten f�r die Beschreibung desSubkategorisierungsverhaltens von Verben, Nomina und Adjektiven. Dabeisoll auch deutlich werden, wie eine gegebene linguistischeFragestellung in corpuslinguistische Extraktionsverfahren umgesetztwerden kann. Themenplan in Umrissen:- Valenzkonzepte: Ans�tze zur linguistischen Beschreibung von  Subkategorisierungsph�nomenen - Die Rolle von Subkategorisierungsangaben in der Sprachverarbeitung;  LFG, HPSG, Dependenzgrammatiken- W�rterb�cher f�r Subkategorisierungswissen: Valbu, VDE, FrameNet,  usw., kontrastive SK-W�rterb�cher, Lernerw�rterb�cher- Datenextraktion aus Corpora: Prinzipien und Probleme, anhand von  Beispielen zur SK-Extraktion- Der State of the Art in der SK-Extraktion f�r Deutsch und Englisch- Experimente zur SK-Extraktion f�r Deutsch: Ph�nomene im Zusammenhang  mit SK: SK-Variation, SK und distributionelle Pr�ferenzen, SK und   Kollokation, SK und mehrwortige Pr�dikate.Im Experiment-Teil (ca. 5 Sitzungen) sollen die Teilnehmer �ber eigeneArbeiten berichten, bevorzugt zum Deutschen (Schein).

Teilnahmevoraussetzungen:

Softwarelabor 2, Syntax 2


Hans Kamp, Arndt Riester: Informationsstruktur (HS)

Termine:

  • Do 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Das Seminar behandelt die semantische Theorie der Informationsstruktur; insbesondere die Gliederung von S�tzen in "Fokus" und "Hintergrund". Darunter versteht man im Wesentlichen Fragen zum kontextuellen Status einzelner Satzkomponenten. Welche sind bereits 'gegeben' und fungieren somit als Br�cken zum bisherigen Diskurs, welche liefern die im eigentlichen Sinne 'neue' Information, welche kontrastieren miteinander,und was bedeuten eigentlich 'gegeben', 'neu' bzw. 'kontrastiv'? VieleS�tze bleiben ohne eine Bestimmung ihrer Informationsstruktur ambig; sok�nnte der Satz(1) Paul only drives the Renault.benutzt werden um zu vermitteln, dass Paul nicht der Besitzer des Fahrzeugs ist oder dass Paul keinen Toyota f�hrt. In gesprochenem Deutsch oder Englisch wird Informationsstruktur h�ufig durch Betonung kenntlich gemacht. Allerdings sind einige Aspekte davon auch bereits durch Wort-, Diskurs- oder 'Welt'-Information festgelegt, wodurch sich der intuitive Verst�ndnisunterschied zwischen den beiden m�glicherweise an einer Rolltreppe zu findenden Hinweisschildern (2a) und (2b) erkl�rt.(2) a. Dogs must be carried.    b. Shoes must be worn.Seminarteilnehmer sollten bereit sein, die ausgeteilten Artikel zum Thema gr�ndlich zu lesen, sich dazu Fragen zu �berlegen und das Verst�ndnis anhand vorgegebener �bungen zu vertiefen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Semantik I

Literatur:

wird im Seminar verteilt

Hans Kamp: Logik III: unterhalb und oberhalb der Logik erster Stufe (HS)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15

Kommentar:

 Logik III: Oberhalb und Unterhalb der Pr�dikatenlogik Erster Stufe.Voraussetzung: Logik und Formale Grundlagen I, II oder Vergleichbares.Im Seminar Logik II, sowie es in den vergangenen Jahren am IMS immerwieder angeboten wurde, lag die Betonung fast ausschlie�lich aufdie Pr�dikatenlogik erster Stufe. Aus der Perspektive der Anwendunglogischer Formalismen bedeutet dies eine nicht gerechtfertigteEinseitigkeit, denn inzwischen werden oft Formalismen verwendet, diesich nicht auf die Pr�dikatenlogik 1-er Stufe reduzieren lassen.(Bekanntestes Beispiel aus der theoretischen Linguistik undComputerlinguistik: die Verwendung des l-Kalk�ls in derkompositionalen Semantik.) Einerseits werden oft ausdrucksst�rkereFormalismen verwendet, die erlauben, die Begriffe und Behauptungen zuformalisieren, die sich in der Pr�dikatenlogik 1-er Stufe nichtausdr�cken lassen. Andererseits werden aus Gr�nden derBerechnungseffizienz oft Teilformalismen der Pr�dikatenlogik 1-erStufe verwendet, wenn ihre Ausdruckskraft den Anforderungen derAnwendung gerecht wird. (Beispiele: Gleichungslogik;"Beschreibungslogiken" (Description Logics) in der KI.) Es gibt zudemauch Formalismen, deren Ausdrucksf�higkeit dieAusdrucksf�higkeit der Pr�dikatenlogik 1-er Stufe weder umfasstnoch darin enthalten ist. (Beispiel: Bestimmte Modallogiken mitFixpunktoperatoren.)Im Seminar werden wir einige dieser alternativen Formalismen unter dieLupe nehmen. Dabei werden uns insbesondere die Eigenschaftenbesch�ftigen, die diese Formalismen von der Pr�dikatenlogik 1-erStufe unterscheiden.Von besonderer Bedeutung dabei werden die Eigenschaften sein, durchdie sich die Pr�dikatenlogik 1-er Stufe positiv und negativ vonanderen Formalismen unterscheidet, einerseits - als positiveEigenschaften - ihre deduktive Vollst�ndigkeit und die damitzusammenh�ngenden Eigenschaften von Kompaktheit, demSkolem-L�wenheim Theorem, Interpolation und der �quivalenz vonexpliziter und impliziter Definierbarkeit (Beths Theorem),andererseits - als negative Eigenschaft - ihre Unentscheidbarkeit.Weitgehend orthogonal zu einer syntaktischen Klassifikation logischerFormalismen ist die Frage, ob nur endliche oder auch unendlicheModelle/Interpretationen ber�cksichtigt werden. In der klassischenModelltheorie werden auch unendliche Modelle ber�cksichtigt (aufdieser Annahme beruhen auch den soeben erw�hnten positivenEigenschaften der Pr�dikatenlogik 1-we Stufe); in vielenAnwendungen ist die Endlichkeit der relevanten Modelle aber auskonzeptuellen Gr�nden vorgegeben. Da die metamathematischenEigenschaften logischer Formalismen im Allgemeinen wesentlich vondieser Frage abh�ngen - z. B. ist bzgl. einer Modelltheorie, dienur endliche Modelle erlaubt, die Pr�dikatenlogik 1-er Stufe nichtvollst�ndig - unterliegt die Wahl eines geeigneten Formalismus zueinem gegebenen Formalisierungszweck grunds�tzlich anderenZw�ngen, wenn die Anwendung unendliche Modelle von vornhereinausschlie�t. (Voraussichtlich wird f�r die Probleme der ,finitemodel theory' nur wenig zeit �brig bleiben.)Wesentliche Voraussetzung f�r ein Verst�ndnis der obenerw�hnten Probleme sind (i) ein Verst�ndnis derUnentscheidbarkeit der Pr�dikatenlogik als Konsequenz der (vonG�del zuerst bewiesenen) Unvollst�ndigkeit der Arithmetik 1-erStufe, und (ii) der formalen Theorie von expliziter und impliziterDefinierbarkeit. Diesen Themen werden wir uns zuerst widmen m�ssen.   

Hans Kamp, Rainer B�uerle: Pragmatik (V+�)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum M 12.21
  • Do 14.00-15.30, Raum M 12.21

Hans Kamp, Michael Schiehlen: Unscharfes Schlie�en (HS)

Termine:

  • Mi 17.30-19.00, Raum M 12.21
  • Fr 11.30-13.00, Raum M 12.21

Arthur Merin: Decision-Theoretic Semantics of Quantification (V)

Termine:

  • Sa 15.45-17.15, Raum M 12.21

Bernd M�bius, Grzegorz Dogil: Kolloquium fuer Examenskandidaten (KQ)

Termine:

  • Di 11.30-13.00
  • Di 14.00-15.30

Kommentar:

In diesem Kolloquium sollen laufende Studien-, Diplom- undMagisterarbeiten und Dissertationen vorgestellt werden.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/Phonetik-Kolloquium/


Bernd M�bius: Prosodie (V)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Der Stand der Forschung auf dem Gebiet der Prosodie, insbesondere derIntonation, l�sst sich als divers und kontrovers charakterisieren. Diestrifft sowohl auf die phonologische als auch auf die phonetischeBeschreibungsebene zu. In diesem Seminar sollen die wichtigstenaktuellen Prosodiemodelle besprochen werden, und zwar sowohlhinsichtlich ihrer phonologischen Grundlagen und Annahmen als auch unterdem Aspekt ihrer Implementierung und Anwendung in sprachverarbeitendenSystemen. Weiterhin soll die Prosodie aus Sicht der Sprachproduktionbesprochen werden. Je nach Vorkenntnissen der Teilnehmer soll zu Beginndes Seminars zun�chst die prosodische Terminologie erarbeitet werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.

Literatur:

Wird noch bekannt gegeben.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/Prosodie/index.html


Bernd M�bius: Sprachsynthese I (V)

Termine:

  • Di 08.00-09.30, Raum M 12.21
  • Fr 08.00-09.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Sprachsynthesesysteme sind ein wesentlicher Baustein einernat�rlicheren und intuitiven Mensch-Maschine-Schnittstelle. Sie werdenaber auch in der phonetischen Forschung eingesetzt, um Erkenntnisse�ber den Sprachproduktionsprozess oder �ber die akustischenEigenschaften der Sprache zu erlangen. Dieses Seminar bietet eineEinf�hrung in Sprachsyntheseverfahren und -systeme. Es werdenverschiedene Syntheseverfahren (Formantsynthese, konkatenative Synthese)vorgestellt. Das Seminar kn�pft auch unmittelbar an die Forschung am IMS�ber Unit-Selection-Synthese an. Die Teilnehmer(innen) des Seminars sollen(ggf. in Kleingruppen, max. 3 Personen) praktische �bungen und kleinereExperimente mit am Institut vorhandener Sprachsynthesesoftware durchf�hren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.

Literatur:

1) Dutoit T. (1997): An Introduction to Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).2) Sproat R. (Hg.) (1998): Multilingual Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).3) M�bius B. (2001): German and Multilingual Speech Synthesis. AIMS 7 (4).

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/Sprachsynthese-I/index.html


Christine Nanz: Problematik der maschinellen �bersetzung des Japanischen und Koreanischen bez�glich der deutschen Sprache (HS)


Uwe Reyle: DRT und UDRT (V)

Termine:

  • Fr 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Die meisten Teile von S�tzen (Morpheme, W�rter und Konstituenten) sindambig. Bedeutungstheorien in der Tradition Montagues gehen(stillschweigend) von der Annahme aus, dass vor dem eigentlichenkompositionellen Aufbau von Satzbedeutung die korrekten/intendiertenBedeutungen der lexikalischen und sublexikalischen Einheiten gew�hltwerden. Sie ber�cksichtigen damit nur Ambiguit�ten, die w�hrend desAufbaus von Satz- und auch Textbedeutung entstehen. Diese meiststrukturellen Ambiguit�ten werden bei der Bedeutungsberechnung"ausmultipliziert" und das Resulat der Analyse besteht somit aus derListe aller voll spezifizierten Lesarten, die der Satz (f�r diegew�hlten Bedeutungen der (sub-)lexikalischen Einheiten) hat.Die Forschungen der letzten 15 Jahre haben gezeigt, dass strukturellenAmbiguit�ten bei der Bedeutungsberechnung nicht notwendigerweise"ausmultipliziert" werden m�ssen, sonderen durch sogenannteunterspezifizierte Repr�sentationen dargestellt werden k�nnnen. (DieseRep�sentationen sind jedoch logisch transparent in dem Sinne, dassWahrheitsbedingungen und Deduktionsregeln f�r sie formuliert sind.)Dar�berhinaus gibt es einen ersten Ansatz, der zeigt, wie auch(sub-)lexikalische Ambiguit�ten unterspezifiziert repr�sentiert undw�hrend der Bedeutungsberechnung verarbeitet werden k�nnen. DieBedeutungsberechnung muss dabei dem gegenseitigen Ausschluss bestimmterLesarten (lexikalischer und struktureller Natur) Rechnung tragen.Im Seminar wird zun�chst in die Grundlagen derDiskursprep�sentationstheorie (DRT) eingef�hrt. Darauf aufbauendwerden die Prinzipien der Unterspezifizifikation in der DRT erl�utert:zun�chst strukturelle Unterspezifikation, dann lexikalische undmorphologische Unterspezifikation und deren Interaktionen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Vordiplom


Uwe Reyle: Einf�hrung in die Computerlinguistik (V+�)

Termine:

  • Mi 14.00-15.30, Raum M 13.11
  • Do 14.00-15.30, Raum M 13.11

Kommentar:

Die Computerlinguistik besch�ftigt sich mit Verarbeitungsmechanismennat�rlicher Sprache. Ihr Ziel ist die Modellierung vonSprachverstehen auf dem Rechner. Hierzu werden f�r jede Analyse- undRepr�sentationsebene (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Lexikon,Syntax, Semantik, Pragmatik/Weltwissen) Module implementiert, die aufTheorien der theoretischen Linguistik, der k�nstlichen Intelligenzund Wahrscheinlichkeitstheorie basieren. Ein zentrales Problem derComputerlinguistik ist dabei die Kommunikation der verschiedenenModule untereinander. Der Kurs gibt einen �berblick �ber einige dieser Module und zieltdarauf hin, ein kleines System zu implementieren, das S�tzeanalysieren, in semantische Repr�sentationen �berf�hren undaus diesen gewisse Schl�sse ziehen kann.

Teilnahmevoraussetzungen:

Prolog, Einf�hrung in die Linguisten (f�r Computerlinguisten)

Literatur:

wird bekannt gegeben

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/CLEinfuehrung/index.html


Uwe Reyle: Syntax I (V+�)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 13.11
  • Do 09.45-11.15, Raum M 13.11

Kommentar:

Die Vorlesung gibt eine Darstellung grundlegender Pha"nomene der Syntax des Deutschen im Rahmen derDie Lexikalisch Funktionale Grammatik (LFG). Die LFG ist eine Spielart generativer Grammatiktheorien. Ihre Besonderheit liegt unter anderem darin, da� die verschiedenen Aspekte der syntaktischen Struktur durch unterschiedliche, korrespondierende Repr�sentationen dargestellt werden: Die linearen und hierarchischen Relationen von Konstituenten in der Konstituentenstruktur, die funktionalen Relationen und grammatischen Merkmale in der F(unktionalen)-Struktur.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/Syntax-I/index.html


Antje Ro�deutscher: Deixis, Perspektive und Glaubenskontexte (Pragmatik II) (HS)

Termine:

  • Fr 09.45-11.15, Raum M 17.26

Antje Ro�deutscher: Vom Wort zum Text - Einf�hrung in die lexikon- und koh�renzbasierte Textinterpretation (PS)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 17.52

Michael Schiehlen: Algorithmische Semantik (V+�)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum M 12.21
  • Fr 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/Algorithmische-Semantik/index.html


Helmut Schmid, Wolfgang Wokurek: Software-Labor II (PXS)

Termine:

  • Mo 14.00-17.15, Raum Azen 12 3.038
  • Do 14.00-17.15, Raum Azen 12 3.038

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schmid/SW-LaborII/


Helmut Schmid, Hinrich Sch�tze: Statistical Methods (V+�)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum M 12.21
  • Do 11.30-13.00, Raum M 12.21

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/stats/


Sabine Schulte im Walde: Ressourcen und Methoden in der corpus-basierten lexikalischen Semantik (HS)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Das Seminar bietet einen �berblick �ber Ressourcen und Methoden in derKorpus-basierten lexikalischen Semantik. Themenweise werden jeweils a)theoretische Grundlagen vermittelt (wie z.B. zur Polysemie), b)lexikographische Ressourcen vorgestellt, die f�r den Themenbereichrelevant sind (wie z.B. WordNet) und c) computerlinguistische/statistische Methodeneingef�hrt, die die lexikalische Information automatisch lernen (wiez.B. die Induktion von semantischen Nomen-Klassen von unannotiertenKorpus-Daten).Die Themen des Seminars gliedern sich folgenderma�en:- Wortbedeutungen, Polysemie, WordNet, Word Sense Disambiguation, Senseval- Nomen-�hnlichkeiten/-Relationen/-Klassen, OntoBank- Verb-�hnlichkeiten/-Relationen/-Klassen, PropBank- Selektionspr�ferenzen, Semantische Rollen, Semantisches Parsing, FrameNet- Paraphrasen und Weltwissen, RTE

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Computerlinguistik

Literatur:

/fak5/ims/~schulte/Teaching/Korpus-Semantik-07/ref.html

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schulte/Teaching/Korpus-Semantik-07/


Hinrich Sch�tze: Information Retrieval and Text Mining (V)

Termine:

  • Di 16.00-17.30, Raum V 38.04

Kommentar:

Diese Vorlesung sollte zusammen mit der Uebungbesucht werden, die aus unerfindlichen Gruendenseparat gelistet worden ist.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/ir/


Hinrich Sch�tze: Kolloquium der Abteilung Theoretische Computerlinguistik (KQ)

Termine:

  • Fr 14.00-15.30, Raum M 12.21

Hinrich Sch�tze: Probabilistic Models in Cognition and Language Engineering (HS)

Termine:

  • Do 14.00-15.30, Raum Azen 12 1.014

Hinrich Sch�tze: �bungen zu 02838 (�)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum V 38.04
  • Mo 15.45-17.15, Raum V 38.04

Kommentar:

Dies ist die Uebung zu Information Retrieval andText Mining.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/ir/


J�rgen Wedekind: TBA (V)

Termine:

  • Fr 15.30-17.00, Raum M 12.21