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Veranstaltungskommentare

Rainer B�uerle: Logik und formale Grundlagen II (V+�)

Termine:

  • Mi 14.00-15.30, Raum M 13.11
  • Do 14.00-15.30, Raum M 13.11

Kommentar:

Script ab 15. Oktober 2007 in ILIAS

Teilnahmevoraussetzungen:

Logik und formale Grundlagen I

Leistungsnachweis:

3 Hausarbeiten und Klausur


Rainer B�uerle: Syntax II (V+�)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum M 13.11
  • Do 09.45-11.15, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil: Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie (V+�)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 12.01
  • Di 14.00-15.30, Raum M 12.01

Grzegorz Dogil: Experimentelle Phonetik (HS)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Der Schwerpunkt liegt auf angeleiteter und eigenst�ndiger Vorbereitung,Durchf�hrung und Auswertung phonetischer Experimente. DieTeilnehmer sollen nach erfolgreichem Abschluss dieses Seminars eigenekleinere Experimente im Bereich der akustischen Phonetik planen,durchf�hren, auswerten und in einem Abschlussbericht dokumentieren k�nnen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie, Spracherkennung I

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-WS/Experimentelle-Phonetik/


Grzegorz Dogil, Hans Kamp, Hinrich Sch�tze: Institutskolloquium (VR)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Vortr�ge zu interessanten Forschungsthemen f�r alle Mitarbeiter des IMS. Die Veranstaltung ist auch offen f�r Studenten und interessierte G�ste. Die Vortr�ge finden in unregelm��igen Abst�nden je nach Verf�gbarkeit der eingeldenen Dozenten statt und werden auf der Kolloquium-Mailliste angek�ndigt.

Grzegorz Dogil, Hans Kamp, Hinrich Sch�tze: Institutsversammlung (AK)

Termine:

  • Mi 11.30-12.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Institutsversammlung f�r alle Mitarbeiter des IMS.

Grzegorz Dogil: Spracherkennung I (V)

Termine:

  • Do 11.30-13.00, Raum M 12.01
  • Do 14.00-15.30, Raum M 12.01

Friedrich Hamm, Antje Ro�deutscher: Lexikalische Semantik (HS)

Termine:

  • Mi 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011
  • Do 14.00-15.30, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Nach einer Einf�hrung in neuere morphologiebasierte syntaktische Ans�tze wird in diesem Seminarinsbesondere der Frage nachgegangen, inwiefern sich diese Ans�tze als Basis f�r semantische Repr�sentationen im Sinne der Diskursrepr�sentationtheorie eignen. Im Mittelpunkt des Interesses wird dabei die Frage stehen, welche semantischen Beziehungen auf der Ebene der Syntax-Semantik-Schnittstelledeterminiert sind; also welche semantischen Relationen rein strukturellbestimmt sind.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kenntnisse in DRT

Literatur:

Zur Einf�hrung:Wolfgang Sternefeld. 2007.  Syntax. Eine morphologisch motivierte generative Beschreibung des Deutschen. Stauffenberg.Hagit Borer. 2005. Structuring Sense, Volume II. The Normal Course of Events. Oxford University Press.

Ulrich Heid: Computational Lexicography (HS)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum M 12.21

Ulrich Heid: Einf�hrung in die Linguistik f�r Computerlinguisten (V)

Termine:

  • Mi 09.45-11.15, Raum M 13.11

Ulrich Heid: Maschinelle �bersetzung II (V)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011

Hans Kamp, Michael Schiehlen, Hinrich Sch�tze: Grundlagen des Maschinellen Lernens (HS)

Termine:

  • Fr 11.30-13.00, Raum Azen 12 1.014

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2007-WS/bishop/index.html


Hans Kamp: Logik II (V)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 13.11
  • Do 09.45-11.15, Raum M 13.11

Kommentar:

Der Stoff wird sich nur zum Teil mit der letzten Jahre decken. Er umfasst diesmal die folgenden Themenbereiche:(i)  Die Vollstaendigkeit der Praedikatenlogik erster Stufe;(ii) Die Goedelschen Unvollstaendigkeitssaetze; (iii) Formalismen oberhalb und unterhalb der Praedikatenlogik erster Stufe.Material fuer die verschiedenen Teile:(i):  Skript Logik II(ii)  Rene Cori + Daniel Lascar: Mathematical Logic. A Course with Exercises, Part II (Recursion Theory, Goedel's Theorems, Set Theory, Model Theory.)(iii) Verschiedene Quellen.Motivation: Der Vollstaendigkeitssatz und die Goedelschen Unvollstaendigkeitssaetze gehoeren zu dem Grundwissen der Mathematischen Logik.Zudem haben die Goedelschen Saetze eine Bedeutung, die weitueber den engeren Bereich der Mathematischen Logik hinausreicht; sie zaehlen zu den bedeutendsten intellektuellen Leistungen der abendlaendischen Kultur ueberhaupt. Auf den Vollsaendigkeitssatzkoennen wir im Seminar auch schon deswegen nicht verzichten, weil ohne ihn die Goedelschen Saetze nicht verstaendlich sind.Im dritten Teil des Seminars wird es um Alternativen zur Praedikaten-logik erster Stufe gehen, die insbesondere fuer linguistische und computerlinguistische Anwendungen von Bedeutung sind.

Teilnahmevoraussetzungen:

Logik und Formale Grundlagen I,II oder Vergleichbares


Hans Kamp: Semantik II (V)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 12.21
  • Fr 09.45-11.15, Raum M 13.11

Kommentar:

Im Seminar Semantik II befasen wir uns mit zwei Aspekten der Semantik: (i) Intensionalitaet und (ii) Dynamische Semantik.Das Seminar ist in 3 Teile gegliedert: (a) die Grundlagen der Modalen, Temporalen und Intensionalen Logik, (b) Intensionale Montague Grammatik und (c) Diskursrepraesentationstheorie. (Die Teile (a) und (b) entprecehn (i) und der Teil (c) entspricht (ii).)In Teil (b)) werden Einstellungsverben wie "glauben", "wuenschen", "wollen" sowie intensional Verben wie "suchen".untersucht. In Teil (c) wird es hauptsaechlich um definite und indefinite Nominal-phrasen sowie um temporale Ausdruecke und Lexikoneintraege von Verben Nomen und Adjektiven gehen.

Florian Laws: Informationsextration mit dem UIMA-Framework (HS)

Kommentar:

Informationsextraktion hat zum Ziel, aus unstrukturierten Textdokumentenautomatisch strukturiertes Faktenwissen zu extrahieren. UIMA ist einekomponentenbasierte Softwarearchitektur fu"r die Entwcklung von Anwendungenzur Informationsextraktion, die die komplette Verarbeitungspipeline vonVorverarbeitung u"ber die Extrationsschritte bis zur Speicherung abbildet.Dieses Blockseminar gibt eine Einfu"hrung u"ber das UIMA-Framework.Die Teilnehmer des Seminars sollen in praktischen U"bungen dieEntwicklung einer UIMA-Anwendung und den Einsatz von statistischen Verfahrenzur Informationsextraktion kennenlernenGute Kenntnisse der Programmiersprache Java sowie statistischerTextklassifikation (v.a. Maximum-Entropy-Modelle) werden vorausgesetzt.Interessenten werden gebeten, vorab eine kurze Mail anFlorian.Laws@ims.uni-stuttgart.de zu schreiben.   

Arthur Merin: Presuppositions in Decision-Theoretic Pragmatics (HS)

Termine:

  • Fr 14.00-15.30

Bernd M�bius: Sprachsynthese II (HS)

Termine:

  • Block 09.00-17.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Blockseminar, 18.-22.2.2008, jeweils 9-17 UhrAufbauend auf den im Seminar Sprachsynthese I vermittelten Kenntnissenkorpusbasierter Synthese konzentriert sich diese Lehrveranstaltung aufdas als Unit Selection bezeichnete Sprachsyntheseverfahren. Das Seminarwird unmittelbar an die aktuellen Forschungsarbeiten am IMS ankn�pfen.Auf diese Weise sollen die Teilnehmer(innen) die Chancen, aber auch dieGrenzen der Unit Selection-Synthese aus erster Hand kennen lernen.Voraussetzung f�r die Teilnahme ist die Bereitschaft, aktiv an �bungenund Experimenten mit dem IMS-Sprachsynthesesystem mitzuwirken. Diepraktische Arbeit wird alle Komponenten eines TTS-Systems einbeziehen:linguistische Textanalyse, prosodische Analyse und Generierung,akustische Einheitenauswahl und -verkettung. Bei Interesse k�nnen dieExperimente auch in weiterf�hrende Projekte (Studienarbeit,Diplomarbeit) m�nden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Sprachsynthese I (unbedingt).

Literatur:

1) Richard Sproat (Hg.) (1998): Multilingual Text-to-SpeechSynthesis. Kluwer, Dordrecht.2) Thierry Dutoit (1997): An Introduction to Text-to-SpeechSynthesis. Kluwer, Dordrecht.3) Bernd M�bius (2001): German and Multilingual Speech Synthesis.AIMS 7 (4).

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2007-WS/Sprachsynthese-II/index.html


Christine Nanz: Analyse des Japanischen und Koreanischen mittels LFG (V)

Kommentar:

Das Seminar findet als Kompaktseminar an einigenSamstagen im M�rz 2008 statt, genaue Orts- und Zeitangaben erhaltendie angemeldeten Teilnehmer von Frau Nanz per Email im Laufe desWintersemesters.  Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf dersyntaktischen Analyse der japanischen und koreanischen Sprache mittelsder Lexical Functional Grammar (LFG). Eine kurze Einf�hrung in LFGerfolgt in den ersten Sitzungen. Japanischkenntnissebzw. Koreanischkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Leistungsnachweis:

Hausarbeit


Stefan Rapp: Spracherkennung III (HS)

Termine:

  • Block 09.00-17.00, Raum M 12.21

Kommentar:

Blockseminar, 25.-29.2.2008, jeweils 9-17 Uhr

Uwe Reyle: Logik und formale Grundlagen I (V+�)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 13.11
  • Fr 11.30-13.00, Raum M 13.11

Kommentar:

Der Kurs legt die Grundlagen in folgenden Bereichen: Aussagenkalk�l,Pr�dikatenkalk�l, modelltheoretische Semantik, Syllogismen;Konzepthierarchien; Mengenlehre; Relationen, Funktionen, Ordnungen;Theorien; Graphen, B�ume, Verb�nde, Algebren.  

Michael Schiehlen: Semantik III (V)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum M 13.11

Kommentar:

In der Vorlesung sollen Eigenschaften der Syntax-Semantik-Schnittstelleam Beispiel von Ellipsen diskutiert werden. Zugrundeliegende Syntaxtheorieist die Kategorialgrammatik. Vorlesungsplan:* Einführung in Kategorialgrammatik* Abgrenzung verschiedener Unterarten von Ellipse* syntaktische Definition* kategorialgrammatische Modellierung* ellipsentypische semantische Effekte (z.B. strict--sloppy Interpretation)* Verteilung der semantischen Effekte auf diese Unterarten

Teilnahmevoraussetzungen:

Syntax II, Semantik I

Literatur:

R. Fiengo und R. May (1994). Indices and Identity. MIT PressM. Moortgat (1997). Categorial Type Logics. In van Benthem + ter Meulen,eds. Handbook of Logic and Language, Ch. 2, Elsevier.M. Schiehlen (2006). Categorial Grammar as a basis for the SemanticAnalysis of Coordination and Ellipsis. AIMS 12,1.

Helmut Schmid: Parsing I (V+�)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum M 12.21
  • Mi 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

In diesem Kurs werden verschiedene Algorithmen f�r die automatischesyntaktische Analyse nat�rlichsprachlicher S�tze vorgestellt undin Bezug auf ihre Effizienz verglichen.Der Kurs befa�t sich vor allem mit den folgenden Verfahren:- Parsing-Methoden f�r kontextfreie Grammatiken: Top-Down-,  Bottom-Up-Verfahren mit Backtracking, Chart-Parsing-Verfahren  (Cocke-Younger-Kasami, Earley, Left-Corner), Tomita-Algorithmus,  LL(k)-, LR(k)-Verfahren- Parsing-Methoden f�r Unifikationsgrammatiken

Teilnahmevoraussetzungen:

Formale Sprachen

Literatur:

SeminarskriptAho/Ullman: The Theory of Parsing, Translation, and Compiling. Band 1 (Parsing)Alfred V. Aho, Ravi Sethi, and Jeffrey D. Ullman: Compilers. Principles, Techniques, and ToolsAlfred V. Aho, Ravi Sethi, and Jeffrey D. Ullman: Compilerbau (Band 1)Hopcroft/Ullman: Introduction to Automata Theory, Languages and Computation

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schmid/ParsingI/current/


Katrin Schneider: Perzeption und Produktion von Prosodie (HS)

Termine:

  • Fr 08.00-09.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Schwerpunkt des Seminars ist die Erstellung von Experimenten im Bereich der Perzeption und der Produktion von Prosodie. Dazu werden zunaechst in der Literatur vorgestellte experimentelle Szenarien analysiert und verglichen. Danach sollen die Teilnehmer inKleingruppen (unter Anleitung) selbst ein Produktions- und ein Perzeptionsexperiment erstellen und die so gewonnenen Daten auswerten. Ziel ist es, die Teilnehmer mit vorhandenen Manipulationstools (PSOLA) bekannt zu machen und verschiedenste Probleme beim Erstellen von Experimenten anzusprechen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einfuehrung in die Phonetik + Phonologie, Spracherkennung 1

Leistungsnachweis:

Praesentation des Experiments und der Ergebnisse

Literatur:

wird im Seminar bekanntgegeben

Antje Schweitzer: Intonationsanalyse (HS)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Schwerpunkt des Seminars wird die Analyse von Intonation an gro�en Sprachkorpora sein. Im Seminar wird zun�chst auf verschiedene Intonationsmodelle unddas manuelle Labeln von Intonation eingegangen; sp�ter werden diverse Werkzeuge eingesetzt, die Teile des Labelprozesses automatisieren. Das wichtigste Werkzeug im Seminars wird die Parametrisierung der F0-Kurve durchM�hlers PaIntE-Modell sein. (PaIntE = Parametrized Intonation Events) Die so gewonnenen Daten sollen im Seminar statistisch analysiert und interpretiert werden.Es ist geplant, dass die Teilnehmer am Seminar die Analysen in Kleingruppenunter Anleitung selbst durchf�hren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Softwarelabor I+II, Einf�hrung Phonetik/Phonologie, Spracherkennung I


Hinrich Sch�tze: Advanced Topics in statistical NLP (HS)

Termine:

  • Do 14.00-14.45, Raum Azen 12 1.014

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2007-WS/pmodel/index.html


Hinrich Sch�tze: Formale Sprachen (V+�)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum M 12.21
  • Do 11.30-13.00, Raum M 12.21

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2007-WS/fl/index.html


Hinrich Sch�tze: Kolloquium der Abteilung Theoretische Computerlinguistik (KQ)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum Azen 12 1.014

Wolfgang Wokurek: Signalverarbeitung I (S)

Termine:

  • Fr 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Seminarausarbeitungen und -vortr�ge aus folgenden Gebietenmathematische Grundlagenanaloge und diskrete Signalelineare zeitinvariante SystemeFouriertransformationFilterlineare Pr�diktionSpektrogramm

Teilnahmevoraussetzungen:

ausreichende mathematische Kenntnisse: Zahlen, reelle und komplexe Funktionen, Analysis, lineare Algebra, Matrizenrechnung und Geometrie

Leistungsnachweis:

Seminarausarbeitungen und -vortr�ge


Wolfgang Wokurek: Signalverarbeitung II (S)

Termine:

  • Do 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Seminarausarbeitungen und -vortr�ge aus folgenden Gebietenzeitvariante Systemenichtlineare Systemeadaptive Systeme

Teilnahmevoraussetzungen:

Signalverarbeitung I

Leistungsnachweis:

Seminarausarbeitungen und -vortr�ge


Wolfgang Wokurek, Uwe Reyle: Software-Labor I (PXS)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 12.21
  • Mi 14.00-17.15, Raum Azen 12 3.011
  • Fr 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

2 Teile:1. Labor�bung in Kleingruppen    Terminplan wird nach der Anmeldungsphase erstellt;   selbsst�ndige Vorbereitung: UNIX1, UNIX2, Aufnahme von Sprachsignalen2. Prologkurs: Hintergrund der Logikprogrammierung, Definition einer   Datenbasis, Datenbasis-Anfragen, Rekursive Programmierung,    Listenverarbeitung, Definite Clause Grammars, Cut.   (Vorlesung Mo, �bungen Fr)

Leistungsnachweis:

Anwesenheit, Mitarbeit, Laborprotokolle, Klausuren

Literatur:

Laborskripten