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 Stundenplan (auch als pdf icon PDF und postscript icon Postscript zum Herunterladen und Ausdrucken verf�gbar)

Veranstaltungskommentare

Pragmatics in an Optimality Theoretic Account of Language (HS)

Termine:

  • Do 15.45-17.15, Raum Azen 12 3.011

Bernd Bohnet, Ulrich Heid: Textgenerierung und Dialogsysteme (HS)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum Univ 38 0.118

Rainer B�uerle, Hans Kamp: Pragmatik (V+�)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum M 12.21
  • Do 14.00-15.30, Raum M 12.21

Rainer B�uerle: Semantik I (V+�)

Termine:

  • Mo 13.30-15.15, Raum M 13.11
  • Mi 09.45-11.15, Raum M 13.11

Rainer B�uerle: Semantik III : Minimale Modelle in Semantik und Pragmatik (HS)

Termine:

  • Di 17.30-19.00, Raum M 12.21

Rainer B�uerle: Sprachphilosophie (HS)

Termine:

  • Mi 17.15-19.00, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil, Hans Kamp, Hinrich Sch�tze: Institutskolloquium (VR)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil, Hans Kamp, Hinrich Sch�tze: Institutsversammlung (AK)

Termine:

  • Mi 11.30-12.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Institutsversammlung f�r alle Mitarbeiter des IMS.

Grzegorz Dogil: Kolloquium f�r Examenskandidaten (HS)

Termine:

  • Do 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

In diesem Kolloquium sollen laufende Studien-, Diplom- undMagisterarbeiten und Dissertationen vorgestellt werden.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/Phonetik-Kolloquium/


Grzegorz Dogil: Prosodie (HS)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Der Stand der Forschung auf dem Gebiet der Prosodie, insbesondere derIntonation, l�sst sich als divers und kontrovers charakterisieren. Diestrifft sowohl auf die phonologische als auch auf die phonetischeBeschreibungsebene zu. In diesem Seminar sollen die wichtigstenaktuellen Prosodiemodelle besprochen werden, und zwar sowohlhinsichtlich ihrer phonologischen Grundlagen und Annahmen als auch unterdem Aspekt ihrer Implementierung und Anwendung in sprachverarbeitendenSystemen. Weiterhin soll die Prosodie aus Sicht der Sprachproduktionbesprochen werden. Je nach Vorkenntnissen der Teilnehmer soll zu Beginndes Seminars zun�chst die prosodische Terminologie erarbeitet werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.


Grzegorz Dogil: Sprache und Gehirn: Neuronale und komputationelle Verarbeitung (V)

Termine:

  • Mo 17.30-19.45, Raum M 12.21

Grzegorz Dogil: Sprachproduktion (V)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 12.21

Friedrich Hamm, Torgrim Solstad, Hans Kamp: Causality (HS)

Termine:

  • Fr 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Zweck dieses Seminars ist es die ontologischen und formalen Grundlagenf� die Verwendung des Kausalit�sbegriffes in linguistischen Anwendungen genauer zu untersuchen. Der Kausalit\"{a}tsbegriff spielt f\"{u}r die lexikalischen Semantik bestimmter Verben (etwa: `kill' versus`cause to die', deutsch: `aufheben', `verhindern' ...), Pr�positionen (z.B. `durch', `wegen'), verschiedene Junktoren wie `weil', `da' eine zentrale Rolle.Hierzu werden wir uns insbesondere in der ersten H�lfte des Semestersmit Judea Pearls Werk �ber Kausalit�t besch�ftigen. Nach einerEinf�hrung in die Grundlagen der Wahrscheilichkeitstheorie werdendie zentralen Kapitel des Buches dargestellt.Anschlie�end werden wir in der zweiten H�lfte des Semesters Artikel zur Anwendung der Kausalit�t (insbesondere Bittner,Kratzer) in der  Semantik diskutieren.

Literatur:

Judea Pearl: "Causality: Models, Reasoning, and Inference". Cambridge:Cambridge University Press, 2000

Ulrich Heid: Einf�hrung in die Morphologie (V)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 12.11

Kommentar:

Die Vorlesung stellt die wichtigsten Ph�nomene und Beschreibungsans�tze der Morphologie im �berblick dar. Au�erdem werden Beispiele f�r die computerlinguistische Modellierung dieser Ph�nomene diskutiert. Zu den Ph�nomenen geh�ren: der Morphembegriff und die Terminologie derMorphologie, Homonymie und Polysemie in der Morphologie, Flexion (Paradigmen, grammatische Kategorien der Flexion), Suffigierung, Pr�figierung, neoklassischeDerivation, Pr�fix- und Partikelverben, Komposition (semantische Unterspezifiziertheit von Komposita, Typen von Komposita, Rektions- und Phrasenkomposita), Transposition und Konversion. Beispiele kommen ausdem Deutschen, den germanischen und romanischen Sprachen, sowie aus anderen Sprachen, wo relevant.Wir schauen die Modellierung in Item-and-Arrangement-Ans�tzen (Finite-State), in Item-and-Process-Ans�tzen und in Word-and-Paradigm-Ans�tzen (z.B. dasTool Morphy) an. Einige Morphologiewerkzege sind im Web und k�nnen getestet werden; au�erdem testen wir SMOR, die deutsche Morphologie des IMS, undVersionen von WordManager.Da zur deutschen Wortbildung in den letzen drei Jahren mehrere (Lehr-) B�chererschienen sind, vergleichen wir ausgew�hlte Abschnitte dieser B�cher (Hausaufgaben) untereinander und mit dem (Folien-)skript der Vorlesung.

Teilnahmevoraussetzungen:

Grundkurs Einf�hrung in die Linguistik (f�r Computerlinguisten)

Leistungsnachweis:

Klausur aum Semesterende, regelm��ige Erledigung der Hausaufgaben, evtl. Kurztests zwischendurch.

Literatur:

Am Vergleich nehmen teil:Elke Donalies: Basiswissen Deutsche Wortbildung, (T�bingen/Basel: A. Francke), 2007Elke Donalies: Die Wortbildung des Deutschen -- Ein �berblick,(T\"ubingen: Gunter Narr), 2005Ludwig M. Eichinger: Deutsche Wortbildung, (T�bingen: Gunter Narr), 2007Johannes Erben: Einf�hrung in die deutsche Wortbildungslehre,(Berlin: Erich Schmidt), 2000Michael Lohde: Wortbildung des modernen Deutschen -- Ein Lehr- und �bungsbuch (T�bingen: Gunter Narr), 2006 Hans-J�rg Schmid: Englische Morphologie und Wortbildung -- Eine Einf�hrung, (Berlin: Erich Schmidt), 2005 Nikolaus Schpak-Dolt: Einf�hrung in die franz�sische Morphologie,(T�bingen: Niemeyer) 1992

Ulrich Heid: Maschinelle �bersetzung I (V)

Termine:

  • Mi 09.45-11.15, Raum M 12.21

Kommentar:

Das Seminar f�hrt in die Forschungsfragen  und in die wichtigsten Ans�tze der maschinellen �bersetzung ein. Man unterscheidet dabei symbolische und statistische Ans�tze, innerhalb der symbolischen transfer- und interlingua-basierte Verfahren. Zur Einf�hrung wird ein transferbasierter Ansatz als Grundlage genommen, der auf F-Strukturen der Lexikalisch-Funktionalen Grammatik aufsetzt. Beispiele f�r �bersetzungsregeln in Lexikon und Grammatik werden diskutiert.Dem folgt ein �berblick �ber andere Ans�tze, mit Beispielen aus Forschung und Produktentwicklung seit den 1970er Jahren (z.B. die Systeme Systran, Eurotra, Verbmobil); au�erdem wird in die Grundprinzipien der statistischen  Maschinellen �bersetzung (SMT) eingef�hrt (vgl. hierzu auch den Kurs zu statistischen Methoden).Themenkomplexe:- Problemstellung der M�: Desambiguierung und Zuordnung von Teilstrukturen: - Probleme der Ambiguit�t, in der Quellsprache und im Sprachvergleich f�r  die �bersetzung- Typen von �bersetzungsproblemen, ihre Klassifizierung und Behandlung  im LFG-basierten Ansatz- Transfer auf F-Strukturen mit Hilfe des Projektionsansatzes von   KAPLAN et al. 1995- �berblick �ber andere symbolische Ans�tze zur Maschinellen �bersetzung- Grundprinzipien der statistischen M� und der beispielbasierten M�

Teilnahmevoraussetzungen:

Syntax I und Syntax II

Leistungsnachweis:

Klausur am Semesterende

Literatur:

Wird in der ersten Sitzung angegeben.Zur Einf�hrung: Michael Dorna: 'Maschinelle �bersetzung', in: Kai-Uwe Carstensen et al. (Hg.): Computerlinguistik und Sprachtechnologie, (Heidelberg: Spektrum)

Arthur Merin: Mood and Speech Acts in Decision-Theoretic Semantics (V)

Termine:

  • Fr 14.00-15.30, Raum M 12.21

Christine Nanz: Analyse des Japanischen und Koreanischen mittels LFG (HS)

Termine:

  • Sa 09.45-13.00

Uwe Reyle: Algorithmische Syntax (HS)

Termine:

  • Di 11.30-13.00, Raum M 13.11
  • Do 08.00-09.30, Raum M 12.21

Kommentar:

Das Seminar soll Techniken vermitteln, wie Ergebnisse der theoretischen Syntax in lauff�hige Implementierungen umgesetzt werden k�nnen. F�r die Grammatikkodierung wird der Formalismus der Lexikalisch-Funktionalen Grammatik (LFG) verwendet. Anhand ausgew�hlter Fragestellungen der  Syntax sollen Methoden des 'grammar engineering' illustriert werden: Organisation des Lexikons durch Templates, Abstraktionsmittel in der Regelformulierung, systematisches Testen und Debugging, Ambiguit�tsbehandlung, Verarbeitungsaspekte, Einbinden zus�tzlicher Module wie Morphologie. Dieses vierst�ndige Seminar umfa�t praktische �bungen am Rechner, die bei Interesse in ein gr��eres Projekt (Software-Praktikum, Studienarbeit etc.) einm�nden k�nnen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Syntax I und II

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/Lehre/teaching/2008-SS/Algorithmische-Syntax/index.html


Uwe Reyle: Einf�hrung in die Computerlinguistik (V+�)

Termine:

  • Mi 15.45-17.15, Raum M 12.21
  • Do 11.30-13.00, Raum M 13.11

Kommentar:

Die Computerlinguistik besch�ftigt sich mit Verarbeitungsmechanismennat�rlicher Sprache. Ihr Ziel ist die Modellierung vonSprachverstehen auf dem Rechner. Hierzu werden f�r jede Analyse- undRepr�sentationsebene (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Lexikon,Syntax, Semantik, Pragmatik/Weltwissen) Module implementiert, die aufTheorien der theoretischen Linguistik, der k�nstlichen Intelligenzund Wahrscheinlichkeitstheorie basieren. Ein zentrales Problem derComputerlinguistik ist dabei die Kommunikation der verschiedenenModule untereinander. Der Kurs gibt einen �berblick �ber einige dieser Module und zieltdarauf hin, ein kleines System zu implementieren, das S�tzeanalysieren, in semantische Repr�sentationen �berf�hren undaus diesen gewisse Schl�sse ziehen kann.

Teilnahmevoraussetzungen:

Prolog, Einf�hrung in die Linguisten (f�r Computerlinguisten)

Literatur:

wird bekannt gegeben

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2008-SS/CLEinfuehrung/index.html


Uwe Reyle, Thomas Schindler, Jasmin Saric: Language Technologies and Medical Writing (HS)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Medical Writing and Language Technologies Ein Pharmaunternehmen hat das Ziel, neue und wirksame Medikamente zu entwickeln. Bevor Medikamente auf den Markt kommen, durchlaufen sie eine ca. 10-j�hrige Entwicklung, die in verschiedenen Dokumenten zusammengefa�t werden muss. Von zentraler Bedeutung in der klinischen Phase sind dabei Studienpl�ne und Studienberichte, die auch den Aufsichtsbeh�rden vorgelegt werden m�ssen. Die Studienergebnisse werden dann in biowissenschaftlichen Zeitschriften ver�ffentlicht. Die Dokumente sind alle hoch reglementiert und folgen einer relativ starren Strukur.  Ein Universitaetsklinikum produziert j�hrlich einige hunderttausende medizinisch relevanter Dokumente (pathologische Gutachten, Patientenbriefe, usw.). Obwohl auch diese Dokumente ihrer Struktur nach  stark reglementiert sind wird der wesentliche Teil medizinischen Wissens  in nat�rlicher Sprache ausgedr�ckt und ist einer direkten maschinellen Weiterverarbeitung unzug�nglich.  Aufgrund ihrer Strukturiertheit und der in diesen Bereichen verwendeten Wissenschaftssprachen k�nnten sich solche Dokumente besonders f�r die computerlinguistische Analyse eignen.  Gegenstand des Seminar ist es zu untersuchen, inwiefern Methoden der maschinellen Sprachverarbeitung bei der Verarbeitung dieser Dokumente Nutzen bringend eingesetzt werden k�nnen. Wir betrachten Dokumente aus dem Bereich der Medikamentenentwicklung und der Behandlung von Tumoren der Haut. Dabei untersuchen wir sie bez�glich ihrer terminologischen, morphologischen, syntaktischen und semantischen Eigenschaften. Wir diskutieren inwiefern computerlinguistische Technologie eingesetzt werden kann, (i) um das Verfassen dieser Dokumente zu unterst�tzen/vereinfachen und deren Qualit�t zu verbessern, und (ii) um die in ihnen enthaltene Information der maschinellen Weiterverarbeitung durch Informationstechnologien zug�nglich zu machen. Dabei werden wir besonderes Licht auf die Rolle der Ontologie werfen, d.h. der Komponente, die das Dom�nenwissen repr�sentiert.

Arndt Riester, Hans Kamp: Semantik III: Informationssensitive Ausdr�cke (HS)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00

Kommentar:

In diesem Seminar wird es vorrangig um Fokussensitive W�rter wie ,nur', ,sogar', ,auch', immer', ,viele' und andere gehen, das hei�t Ausdr�cke, deren Interpretation eine ,assoziierte Fokuskonstituente' erfordert. (Eng: ,David only wears a bowtie when TEACHING.' Vs. ,David only wears a BOWTIE when teaching.')Wir werden uns haupts�chlich mit dem neuen Buch ,Sense and Sensitivity' von David Beaver und Brady Clark auseinandersetzen. In diesem Text wird eine neue, sorgf�ltig begr�ndete Klassifikation Informationssensitiver Ausdr�cke entwickelt.  Dar�ber hinaus stellt der Text neue Standards konzeptueller Klarheit im Bereich der Informationsstruktur generell.

Antje Ro�deutscher: DRT-basierte Lexikalische Semantik: Syntax und Semantik komplexer Woerter (HS)

Termine:

  • Mi 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Im Seminar sollen zwei Arbeitsformen kombiniert werden: Einerseits sollen neuere Papiere zur Wortsyntax gelesen werden, die f�r den SFB wichtige Grundlagen bilden, insbesondere programatische Arbeiten im Rahmen von Distributive Morphology.Es soll untersucht werden, wie die dortigen Vorschl�ge eine Grundlage f�r den systematischen Aufbau von DRT-basierten Repr�sentationen liefern k�nnen. Dies wird durch Dozentenvortrag geschehen.Andererseits wollen wir von der Semantik der Konstruktionen ausgehen und DRT-basierte Repr�sentationen erstellen. Dabei soll den Studenten Gelegenheit gegeben werden, systematisch semantischen Mustern in der Wortbildung nachzusp�ren, die sie als Seminarbeit dokumentieren k�nnen. Dazu sollten die Studenten die Bereitschaft mitbringen, auf Muster zu abstrahieren, die durch formale Repr�sentation dargestellt werden k�nnen. Im Mittelpunkt sollen Partikelverben und Nominalisierungen stehen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorkenntnisse in Diskursrepr�sentationstheorie und generativer Syntax sind n�tzlich, aber keine formale Voraussetzung f�r den Erwerb eines Leitungsnachweises.

Leistungsnachweis:

Seminarbeit

Literatur:

Marantz, Alec. 1997. No escape from syntax: Don't try Morphological                  Analysis in the Privacy of Your Own Lexicon. Penn Working Papers in Linguistics,42,1997, 201-205. Harley, Heidi and Ralf Noyer. 2000. Formal versus encyclodic poperties of vocabulary:Evidence from nominalisations. In: Bert Peeters (ed) The Lexicon-Encyclopedia Interface. Elsevier, pp 349-374.Borer, Hagit. 2003. Exo-Skeltal vs. Endo-Skeletal Explanations: Syntactic Projections and the Lexicon. In: Moore, John and Maria Polinsky (eds). The Nature of Explanation in Linguistic Theory. CSLI Publication.Zeller, Jochen. 2001. Particle Verbs and local Domain. John Benjamins Publishing Company.

Michael Schiehlen: Algorithmische Semantik (V+�)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum M 12.21
  • Fr 09.45-11.15, Raum M 12.21

Helmut Schmid: Parsing II: Statistische Methoden in der maschinellen Sprachverarbeitung (HS)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 13.11
  • Mi 14.00-15.30, Raum M 12.21

Kommentar:

In den letzten Jahren haben statistische Verfahren in der maschinellenSprachverarbeitung stark an Bedeutung gewonnen. Die Vorlesung stellteinige der wichtigsten dabei verwendeten Verfahren (u.a. Markowmodelle,probabilistische kontextfreie Grammatiken, Gl�ttungsverfahren,Signifikanztests) vor und beschreibt praktische Anwendungen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Logik und formale Grundlagen I und II, Parsing I

Literatur:

Christopher Manning und Hinrich Sch�tze: Foundations of StatisticalNatural Language Processing, MIT Press.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schmid/ParsingII/


Katrin Schneider: Transkription (HS)

Termine:

  • Di 09.45-11.15, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Das Transkribieren von gesprochener Sprache ist eine dergrundlegenden Fertigkeiten eines Phonetikers bzw. einer Phonetikerin. In diesem HS wird das international anerkannte TranskriptionssystemIPA vorgestellt und das Transkribieren mit diesem System fuer diedeutsche Sprache trainiert.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einfuehrung in die Phonetik + Phonologie

Literatur:

1. Mangold, Max. Duden 06. Das Aussprachew�rterbuch, Duden-Verlag   Mannheim, ????.2. Handbook of the International Phonetic Association. A Guide to the    Use of the International Phonetic Alphabet. CUP, 1999.

Sabine Schulte im Walde: Ressourcen und Methoden in der Korpus-basierten lexikalischen Semantik (HS)

Termine:

  • Mi 15.45-17.15, Raum Azen 12 3.011

Kommentar:

Das Seminar bietet einen �berblick �ber Ressourcen und Methoden in derKorpus-basierten lexikalischen Semantik. Themenweise werden jeweils a)theoretische Grundlagen vermittelt (wie z.B. zur Polysemie), b)lexikographische Ressourcen vorgestellt, die f�r den Themenbereichrelevant sind (wie z.B. WordNet) und c) computerlinguistische/statistische Methodeneingef�hrt, die die lexikalische Information automatisch lernen (wiez.B. die Induktion von semantischen Nomen-Klassen von unannotiertenKorpus-Daten).Die Themen des Seminars gliedern sich folgenderma�en:- Wortbedeutungen, Polysemie, WordNet, Word Sense Disambiguation, Senseval- Nomen-�hnlichkeiten/-Relationen/-Klassen, OntoBank- Verb-�hnlichkeiten/-Relationen/-Klassen, PropBank- Selektionspr�ferenzen, Semantische Rollen, Semantisches Parsing, FrameNet- Paraphrasen und Weltwissen, RTE

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Computerlinguistik

Literatur:

siehe Kurs-Homepage

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/~schulte/Teaching/Korpus-Semantik-08/


Antje Schweitzer: Sprachsynthese I (V)

Termine:

  • Mo 09.45-11.15, Raum M 12.21
  • Fr 11.30-13.00, Raum Azen 12 3.038

Kommentar:

Sprachsynthesesysteme sind ein wesentlicher Baustein einernat�rlicheren und intuitiven Mensch-Maschine-Schnittstelle. Sie werdenaber auch in der phonetischen Forschung eingesetzt, um Erkenntnisse�ber den Sprachproduktionsprozess oder �ber die akustischenEigenschaften der Sprache zu erlangen. Dieses Seminar bietet eineEinf�hrung in Sprachsyntheseverfahren und -systeme. Es werdenverschiedene Syntheseverfahren (Formantsynthese, konkatenative Synthese)vorgestellt. Das Seminar kn�pft auch unmittelbar an die Forschung am IMS�ber Unit-Selection-Synthese an. Die Teilnehmer(innen) des Seminars sollen(ggf. in Kleingruppen, max. 3 Personen) praktische �ungen und kleinereExperimente mit am Institut vorhandener Sprachsynthesesoftware durchf�hren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Einf�hrung in die Phonetik und Phonologie; Spracherkennung I.

Literatur:

1) Dutoit T. (1997): An Introduction to Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).2) Sproat R. (Hg.) (1998): Multilingual Text-to-Speech Synthesis, Kap. 7 (Kluwer, Dordrecht).3) M�bius B. (2001): German and Multilingual Speech Synthesis. AIMS 7 (4).

Kurs-Homepage:

http://ilias.uni-stuttgart.de


Hinrich Sch�tze: Information Retrieval and Text Mining (V)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum V 38.03

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2008-SS/ir/


Hinrich Sch�tze: Kolloquium der Abteilung Theoretische Computerlinguistik (KQ)

Termine:

  • Di 14.00-15.30, Raum Azen 12 1.014

Hinrich Sch�tze: Statistical Methods (V+�)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum M 12.21
  • Do 11.30-13.00, Raum M 12.21

Hinrich Sch�tze: �bungen zu 02838 (�)

Termine:

  • Mo 15.45-17.15, Raum V 38.03
  • Mo 15.45-17.15, Raum V 38.03

Kommentar:

Dies ist die Uebung zu Information Retrieval andText Mining.

Kurs-Homepage:

/fak5/ims/lehre/teaching/2007-SS/ir/


Torgrim Solstad: Syntax I (V+�)

Termine:

  • Mo 11.30-13.00, Raum M 13.11
  • Do 09.45-11.15, Raum M 13.11

Kommentar:

Die Vorlesung gibt eine Darstellung grundlegender Ph�nomene der Syntaxdes Deutschen im Rahmen derDie Lexikalisch Funktionale Grammatik (LFG). Die LFG ist eine Spielart generativer Grammatiktheorien. Ihre Besonderheit liegt unter anderem darin, da� die verschiedenen Aspekte der syntaktischen Struktur durch unterschiedliche, korrespondierende Repr�sentationen dargestellt werden: Die linearen und hierarchischen Relationen von Konstituenten in der Konstituentenstruktur, die funktionalen Relationen und grammatischen Merkmale in der F(unktionalen)-Struktur.

Literatur:

F�r weitere Informationen besuchen Sie bitte die ILIAS-Seite des Kurses:Magazin > Sprach- und Kulturwissenschaften > Computerlinguistik >Lehrveranstaltungen SS 08  >  Syntax I

Travis Wade: Spracherkennung II (V+�)

Termine:

  • Di 15.45-17.15, Raum M 12.21

J�rgen Wedekind: TBA (V)

Termine:

  • Fr 15.30-17.00, Raum M 12.21

Wolfgang Wokurek, Helmut Schmid: Software-Labor II (PXS)

Termine:

  • Mo 14.00-17.15, Raum Azen 12 3.038
  • Do 14.00-17.15, Raum Azen 12 3.038

Henk Zeevat: Pragmatics in an Optimality Theoretic Account of Language (V+�)

Termine:

  • Do 15.45-17.15, Raum M 3.011

Kommentar:

OT phonology and OT syntax -the basic reasons for being interested in OT inthe first place- follow an input to output strategy: good outputs are theoptimal ones for the input. This allows an account of phonological blocking,but makes it hard to see how semantics and pragmatics could come in. Theeasiest view is that they are in already. Semantic/pragmatic blocking howevershows that that cannot be the case. The course will discuss various positions on the integration of semantics andpragmatics into the overall model and end with one particular and extremeview, nl. that the easiest view above is correct and that pragmatics isnothing more than just perceptual bias. This entails some modification of theeasy view though. The course will introduce optimality theory and discuss implementation,learning, evolution, semantics, but most of all pragmatics. It will combineproper lectures with discussion sessions in which relevant papers will be read. The course follows the very partly written manuscript of a forthcoming book.

Klaus v. Heusinger, Hans Kamp: Forschungskolloquium: Optimalit�tstheorie (OS)

Termine:

  • Mo 14.00-15.30, Raum M 7.208